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Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen zu verschiedenen Themengebieten. Sollten Sie keine Informationen zu Ihrer Anfrage finden können, wenden Sie sich einfach an unseren Kundendienst.

Patientenverfügungen allgemein:

Was ist eine Patientenverfügung?

Eine Patientenverfügung ist ein medizinisches Vorsorgedokument, mit dem Sie Ihren Willen für zukünftige ärztliche Behandlungen festlegen können. Dabei erklären Sie:

  • Welche Untersuchungen und Eingriffe…
  • … möchte ich in welcher Situation?

Die Verfügung tritt immer in dem Moment in Kraft, in denen Sie Ihren Willen nicht mehr selbst bilden oder mitteilen können.

Welches Problem löst die Patientenverfügung?

Durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit kann es passieren, dass Sie Ihren Willen nicht mehr bilden oder mitteilen können. Dann wissen Ärzte nicht, welche Untersuchungen oder Eingriffe Sie möchten und welche nicht.

Für solche Situationen können Sie mit einer Patientenverfügung Ihren Willen vorsorglich festhalten.

Was genau steht in einer Patientenverfügung?

Eine Patientenverfügung dient in einem Notfall als Handlungsanweisung für Ihre behandelnden Ärzte. Deshalb sollten Sie darin alle medizinisch wichtigen Angaben erfassen. Besonders wichtig sind:

  • Ihre konkreten Behandlungswünsche für die medizinisch relevanten Situationen (z.B. Schlaganfall, Kreislaufstillstand, Koma),
  • Ihre Wünsche zu Pflege, Sterbehilfe und Organspende sowie
  • Ihre aktuelle Gesundheitssituation, Ihre Werte und Kontaktpersonen.

Was kann eine Patientenverfügung NICHT leisten?

Auch eine sehr gute Patientenverfügung hat Grenzen:

  • Sie können nur Ihren Willen zu Gesundheitsfragen festlegen.
  • Sie können die meisten, aber nicht alle möglichen Lebenssituationen im Voraus regeln. Für Regelungslücken sollten Sie zusätzlich eine Vertrauensperson benennen, die Entscheidungen nach Ihrem Willen treffen kann.
  • Sie können keine Wünsche durchsetzen, die dem Gesetz widersprechen (z.B. aktive Sterbehilfe).

Im persönlichen Umfeld:

Sollte ich eine Patientenverfügung verfassen?

Wenn Sie volljährig sind, sollten Sie mit einer Patientenverfügung vorsorgen. Denn jeder kann durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit in eine Situation kommen, in der er sich nicht mitteilen kann.

Durch eine Patientenverfügung können Sie Ihren Willen schriftlich festhalten und auch in einer Notsituation selbstbestimmt bleiben.

Wann sollte ich eine Patientenverfügung erstellen?

Je älter Sie werden, umso wahrscheinlicher werden medizinische Notlagen. Daher wird allgemein empfohlen, spätestens im 60. Lebensjahr eine Patientenverfügung zu verfassen (1).

Am besten können Sie sich schützen, wenn Sie eine Patientenverfügung erstellen, sobald Sie volljährig sind.

(1) Lang, Frieder R. / Wagner, Gert G. (2007): Patientenverfügungen in Deutschland: Empirische Evidenz für die Jahre 2005 bis 2007. In: The German Socio-Economic Panel Study: SOEPpapers on Multidisciplinary Panel Data Research, Nr. 71.

Warum ist es auch für meine Angehörigen wichtig, dass ich im Notfall eine Patientenverfügung habe?

Obwohl Ihre Angehörigen nicht automatisch Entscheidungen für Sie treffen dürfen, werden sie in einer Notsituation wahrscheinlich als Betreuer eingesetzt. Das ist aus zwei Gründen problematisch:

  • Ihre Angehörigen kennen Ihren Willen meist nicht genau genug, um Ärzten konkrete Richtlinien für die Behandlung geben zu können.
  • In der schmerzvollen Notsituation sind schwerwiegende Entscheidungen über Ihre Gesundheit und vielleicht sogar Ihr Leben eine schwere Belastung.

Durch eine Patientenverfügung können Sie Ihrer Familie und Ihren Freunden diese Last abnehmen.

Wann ist meine Patientenverfügung gültig?

Damit Ihre Patientenverfügung gültig wird, müssen mehrere rechtliche und medizinische Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Sie als Verfasser müssen volljährig und einwilligungsfähig sein und das Dokument eigenhändig unterschrieben haben.
  • Ihre Festlegungen müssen aktuell sein und konkrete ärztliche Maßnahmen in bestimmten Situationen nennen.
  • Sie sollten das Dokument so aufbewahren, dass es für Ärzte im Ernstfall jederzeit sofort einsehbar ist.

Muss mir ein Anwalt oder Notar bei der Erstellung meiner Patientenverfügung helfen?

In aller Regel brauchen Sie weder einen Anwalt noch einen Notar, um eine Patientenverfügung zu erstellen. Denn:

  • Rechtsdienstleister sind fachlich nicht qualifiziert, einen medizinischen Fachtext wie eine Patientenverfügung zu erstellen.
  • Die Patientenverfügung muss meist nicht beglaubigt werden.

Nur in seltenen Ausnahmefällen ist es sinnvoll, wenn ein Rechtsdienstleister die Identität des Verfassers zusätzlich bestätigt.


Hinweis: Das ist eine allgemeine Information. DIPAT führt zu keiner Zeit Rechtsberatung durch. Wenn Sie eine Rechtsberatung brauchen, wenden Sie sich bitte an einen Anwalt oder Notar.

Wie oft muss ich meine Patientenverfügung erneuern?

Einerseits gibt es keine festen Grenzen dafür, wie lang eine Patientenverfügung gültig ist. Andererseits müssen Ärzte im Ernstfall sicher sein, dass der Wille in der Verfügung immer noch aktuell ist. Wenn die Patientenverfügung zu alt ist, können Ärzte das bezweifeln.

Damit Ihre Verfügung dauerhaft gültig bleiben kann, sollten Sie das Dokument spätestens ab einem Alter von 60 Jahren – idealerweise schon eher – alle zwei Jahre erneuern.

Wie kann ich meine Patientenverfügung aktualisieren?

Sie können Ihre Patientenverfügung in drei einfachen Schritten aktualisieren:

  1. Lesen Sie die Verfügung gründlich durch.
  2. Verändern Sie alle Stellen, welche nicht mehr aktuell sind.
  3. Unterschreiben Sie Ihre Patientenverfügung mit dem aktuellen Datum – egal, ob Sie Inhalte verändert haben oder nicht.

Durch die Unterschrift bestätigen Sie, dass die Angaben in Ihrer Verfügung aktuell sind.

In einer Notsituation:

Ist meine Patientenverfügung für Ärzte verbindlich?

Grundsätzlich ist Ihre Patientenverfügung für Ärzte verbindlich. Denn medizinisches Personal darf Sie nur behandeln, wenn Sie zustimmen. Werden Sie gegen Ihren Willen behandelt, können Ärzte wegen Körperverletzung bestraft werden.

Wichtig ist allerdings, dass Ihre Patientenverfügung medizinisch wirksam ist. Denn nur dann können die Ärzte Ihren Willen zuverlässig umsetzen.

Dürfen Ärzte meine Angehörigen über meinen Gesundheitszustand informieren?

Grundsätzlich dürfen Ärzte auch Ihren Angehörigen einschließlich Ihres Ehepartners keine Auskunft über Ihren Gesundheitszustand geben. Denn für medizinisches Personal gilt die ärztliche Schweigepflicht (1). Wenn Ärzte diese Pflicht verletzen, müssen sie mit schweren Strafen rechnen.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie Ihre Ärzte von der Schweigepflicht entbinden. Hierzu sollten Sie alle Personen namentlich aufführen, denen gegenüber die Entbindung gelten sein soll.


(1) Ärztekammer Berlin (Februar 2019): Die Ärztliche Schweigepflicht.

Was kann ich tun, damit ich so lange wie möglich lebe?

Sie können vieles tun, um Ihre Gesundheit langfristig zu erhalten – eine gesunde Ernährung, regelmäßiger Sport, Pflege von Sozialkontakten und genügend Schlaf sind nur einige Beispiele. Das ist Ihnen sicher auch schon selbst bekannt.

In Bezug auf Vorsorgedokumente können Sie tatsächlich dann am längsten Leben, wenn Sie keine Patientenverfügung erstellen. Denn dann werden Ärzte Ihr Leben grundsätzlich so lange erhalten wie möglich.

Das bedeutet aber auch, dass Sie eventuell lange in Krankheit und Schmerz leiden müssen. Wenn Sie sich Ihre Lebensqualität bis zuletzt bewahren wollen, ist es empfehlenswert, mit einer Patientenverfügung vorzusorgen.

Warum unternehmen Ärzte außerordentliche Anstrengungen, um das menschliche Leben zu verlängern?

Zum einen gehört es grundsätzlich zu den Pflichten eines Arztes, “das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen […]” (1).

Zum anderen spielt der zunehmende wirtschaftliche Druck in Krankenhäusern eine wichtige Rolle bei den Behandlungsentscheidungen von Ärzten. Einige Eingriffe und Untersuchungen werden nur durchgeführt, weil sie dem Krankenhaus Geld bringen.


(1) Bundesärztekammer (2018): “(Muster-)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte – MBO-Ä 1997 –*) in der Fassung der Beschlüsse des 121. Deutschen Ärztetages 2018 in Erfurt geändert durch Beschluss des Vorstandes der Bundesärztekammer am 14.12.2018.” (geprüft am 27. Februar 2020).

Muss ein Gericht entscheiden, wann die Geräte für meine Behandlung abgestellt werden sollen?

Das Betreuungsgericht muss nur dann über Ihre Behandlung entscheiden, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind:

  • Sie haben keine oder eine zu ungenaue Patientenverfügung.
  • Ihre Ärzte und Ihre Angehörigen oder Betreuer keine Einigung darüber herstellen können, welche Entscheidung Sie mutmaßlich persönlich getroffen hätten.

Durch eine medizinisch präzise Patientenverfügung können Sie sich vor dieser Situation wirksam schützen. So bleiben Sie auch im Notfall selbstbestimmt.

Warum können sich meine Wünsche zur Organspende und meine Patientenverfügung widersprechen?

Wenn Sie im Falle des Hirntodes Ihre Organe spenden möchten, aber in Ihrer Patientenverfügung intensivmedizinische Maßnahmen ablehnen, ist dies ein medizinischer Widerspruch. Denn wenn Ihre Behandlung beendet wird, bekommen Ihre Organe keinen Sauerstoff mehr. Sie können bereits kurze Zeit später nicht mehr gespendet werden. Daher ist bei einer Hirntodspende zuvor eine Intensivbehandlung erforderlich.

Die Patientenverfügung kann also eine Organspende, trotz eigentlich vorhandener Spendenbereitschaft, ungewollt verhindern.

Wie kann ich Widersprüche zwischen meinen Organspendewünschen und meiner Patientenverfügung vermeiden?

Sie sollten Ihre Wünsche zur Organspende direkt in der Patientenverfügung festhalten. Das hat zwei entscheidende Vorteile:

  • Ärzte kennen Ihren Willen bereits zu Behandlungsbeginn umfassend und können ihre Entscheidungen optimal darauf einstellen.
  • Durch exakte Formulierungen in der Patientenverfügung können Sie Widersprüche zwischen Ihren Organspendewünschen und Ihren sonstigen Behandlungswünschen verhindern (1).


(1) Bundesärztekammer (2013): Arbeitspapier zum Verhältnis von Patientenverfügung und Organspendeerklärung. In: Deutsches Ärzteblatt 12/2013. (geprüft am 19. Februar 2020)

Was passiert, wenn ich keine Patientenverfügung habe?

Falls Sie keine Patientenverfügung haben und ein medizinischer Notfall eintritt und Sie nicht mehr in der Lage sind, sich selbst verständlich zu machen, können Sie nicht mehr über sich selbst bestimmen:

Anbieter:

Kann ich einen Vordruck oder Textbausteine für meine Patientenverfügung nutzten?

Kostenlose Vorlagen und Textbausteine für Patientenverfügungen sind im medizinischen Ernstfall fast immer unwirksam, weil sie nicht ausreichend genau formuliert sind. Ihre Ärzte können zum Beispiel nicht wissen:

  • Wann beginnt für Sie der “unmittelbare Sterbeprozess”?
  • Was meinen Sie mit “künstlicher Ernährung”?
  • Was exakt meinen Sie mit “ausreichender Lebensqualität”?

Ärzte können Ihren Willen nur umsetzen, wenn sie hinreichend sicher wissen, was Sie wollen. Deshalb können Vordrucke und Textbausteine Sie nicht vor unerwünschten Behandlungen schützen.

Warum gibt es keine Textbausteine für Patientenverfügungen mit ärztlichen Aussagen?

Weil “ärztliche Aussagen” sehr genau auf den jeweiligen Menschen abgestimmt sein müssen. Wenn Sie kein medizinisches Fachwissen haben, können Sie daher auch mit fachsprachlichen Textbausteinen keine wirksame Patientenverfügung erstellen:

  • Zum einen wäre die Liste an Textbausteinen nahezu unbegrenzt. Denn eine Patientenverfügung muss umfangreich und individuell sein.
  • Zum anderen wäre die gezielte Auswahl von Textbausteinen inhaltlich nicht zu leisten, denn Sie müssten sich über alle relevanten Behandlungssituationen und Therapiemöglichkeiten informieren.

Deshalb sollten Sie sich unbedingt fachärztlich beraten lassen.

Muss meine Patientenverfügung notariell beglaubigt oder beurkundet werden?

Ihre Patientenverfügung muss in der Regel nicht von einem Notar beurkundet werden. Nur in seltenen Ausnahmefällen kann das sinnvoll sein.

So ein Fall liegt zum Beispiel vor, wenn Ärzte nicht sicher sein können, ob Sie die vorgelegte Patientenverfügung selbst verfasst haben. Ein Notar kann im Zweifel Ihre Identität durch eine Beglaubigung bestätigen.


Hinweis: Das ist eine allgemeine Information. DIPAT führt zu keiner Zeit Rechtsberatung durch. Wenn Sie eine Rechtsberatung brauchen, wenden Sie sich bitte an einen Anwalt oder Notar.

Warum sollte ich meine Patientenverfügungen nicht beim Anwalt erstellen?

Anwälte und Notare sind Experten für Rechtsfragen. Um eine wirksame Patientenverfügung zu erstellen, braucht man aber medizinisches Fachwissen. Deshalb sind Patientenverfügungen vom Anwalt in der Regel zu allgemein formuliert und daher unwirksam.

Damit Ihre Patientenverfügung Ihren Willen wirksam schützen kann, sollte ein Facharzt Sie bei der Erstellung unterstützen.


Hinweis: Das ist eine allgemeine Information. DIPAT führt zu keiner Zeit Rechtsberatung durch. Wenn Sie eine Rechtsberatung brauchen, wenden Sie sich bitte an einen Anwalt oder Notar.

Warum ist das Zentrale Vorsorgeregister bei medizinischen Notfällen praktisch nutzlos?

Das Zentrale Vorsorgeregister kann Ärzte darüber informieren, wo Sie Ihre Vorsorgedokumente aufbewahren. Das reicht aber nicht aus, um Ihren Patientenwillen im Ernstfall wirksam zu schützen:

Warum versagen 9 von 10 der bisherigen Patientenverfügungen?

Eine Patientenverfügung soll sicherstellen, dass Ihr Wille bei allen medizinischen Entscheidungen berücksichtigt wird. Fast alle Verfügungen sind im Ernstfall jedoch unwirksam (1):

  • Die Patientenverfügungen sind nicht sofort für Ärzte verfügbar.
  • Die Behandlungswünsche sind zu allgemein formuliert.
  • Die Patientenverfügungen wurden zu lange nicht aktualisiert.

Nur eine aktuelle und medizinisch präzise Patientenverfügung, die jederzeit sofort verfügbar ist, kann Ihren Patientenwillen zuverlässig schützen.


Gross, Horst (06.06.2019): Nur jede 50. Patientenverfügung greift im Notfall. In: Deutschlandfunk Kultur. (geprüft am 19. Februar 2020)

Wer kann eine wirksame Patientenverfügung erstellen?

Um eine medizinisch präzise Patientenverfügung zu erstellen, sollten Sie einen Facharzt der Intensiv- und Notfallmedizin hinzuziehen. Dafür können Sie:

Zusatzschutz:

Was ist eine Betreuungsverfügung?

Eine Betreuungsverfügung ist ein Vorsorgedokument, mit dem Sie einen persönlichen Stellvertreter für Notsituationen vorschlagen können.

Wenn Sie Ihren Willen nicht mehr bilden oder mitteilen können, geht Ihr Vorschlag an ein Betreuungsgericht. Erst das Gericht setzt Ihren gewünschten Stellvertreter offiziell ein. So sind Sie davor geschützt, dass Ihr Betreuer seine Vollmacht missbraucht.

Was ist eine Vorsorgevollmacht?

Eine Vorsorgevollmacht ist ein Vorsorgedokument, mit dem Sie persönliche Stellvertreter für alle Bereiche Ihres Lebens bevollmächtigen können. Die Stellvertreter können sich zum Beispiel um die folgenden Angelegenheiten kümmern:

  • Ihre Finanzen
  • Ihre Post & Ihre Wohnung
  • Fragen, die Ihre Gesundheit betreffen

Eine Vorsorgevollmacht tritt mit Unterschrift grundsätzlich sofort in Kraft. Deshalb sollten Sie nur Personen bevollmächtigen, denen Sie vollkommen vertrauen.

DIPAT Die Patientenverfügung

Medizinische Wirksamkeitskriterien:

Was ist das Besondere an der DIPAT-Patientenverfügung

Die DIPAT-Patientenverfügung erfüllt alle drei medizinischen Wirksamkeitskriterien:

  • Ihre Behandlungswünsche werden detailliert erfasst und medizinisch präzise formuliert.
  • Ihre Patientenverfügung wird online hinterlegt, so dass Ärzte sie jederzeit abrufen können.
  • Sie werden regelmäßig von DIPAT daran erinnert, Ihre Patientenverfügung zu aktualisieren.

So kann DIPAT Ihren Patientenwillen im Ernstfall wirksam schützen.

Was unterscheidet die DIPAT-Patientenverfügung von anderen Patientenverfügungen?

Herkömmliche Patientenverfügungen sind in der Regel nur standardisierte Vordrucke oder allgemeine Textbausteine. Mit DIPAT hingegen können Sie eine individuelle, ausführliche und medizinisch präzise Patientenverfügung erstellen. Durch zusätzliche Services wie die Online-Hinterlegung und Aktualisierungs-Erinnerungen kann das Dokument medizinisch wirksam sein.

Deshalb kann die DIPAT-Patientenverfügung im Gegensatz zu anderen Patientenverfügungen Ihren Willen im Ernstfall zuverlässig schützen.

Was bietet mir DIPAT?

Mit DIPAT können Sie selbstständig eine medizinisch präzise Patientenverfügung erstellen, auch wenn Sie kein Arzt sind. Zusätzliche Services ermöglichen den wirksamen Schutz Ihres Willens im Ernstfall:

  • Sie können Ihre Patientenverfügung online hinterlegen, so dass sie jederzeit für Ärzte abrufbar ist.
  • Durch den Notfall-Signalaufkleber auf Ihrer Gesundheitskarte wird medizinisches Personal sofort auf Ihre Verfügung aufmerksam.
  • Ihre Kontaktpersonen werden bei Abruf Ihrer Patientenverfügung informiert.
  • Sie werden regelmäßig von DIPAT daran erinnert, Ihre Patientenverfügung zu aktualisieren – auch bei relevanten rechtlichen und medizinischen Neuerungen.

Was unterscheidet das Unternehmen DIPAT von anderen Anbietern?

DIPAT wurde von einem Notarzt gegründet, der etwas gegen das Problem unwirksamer Patientenverfügungen unternehmen will. Deshalb steht bei DIPAT Ihr Wohl im Vordergrund:

  • Der Service von DIPAT ermöglicht den wirksamen Schutz Ihres Patientenwillens.
  • Sie können die fachlich geschulten Mitarbeiter im Kundendienst kontaktieren, wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen.
  • Ihre Daten, wie zum Beispiel Ihre E-Mail-Adresse, werden nicht an andere Anbieter verkauft.

Medizinische Präzision:

Was steht in der DIPAT-Patientenverfügung?

Damit Ihr Wille für Ärzte verständlich ist, sind in der DIPAT-Patientenverfügung zahlreiche wichtige Informationen über Ihren Gesundheitszustand und Ihre Wünsche enthalten:

  • Ihre gegenwärtige Lebenssituation und Ihre Werte
  • Ihre Behandlungswünsche für verschiedenste relevante Notsituationen
  • Ihre Wünsche für die Pflege und Organspende
  • Ihre Notfallkontakte

Wenn Sie möchten, können Sie ergänzend zu Ihrer Patientenverfügung auch eine Vorsorgevollmacht und eine Betreuungsverfügung über DIPAT erstellen. Auch die Angaben Ihres Organspendeausweises können inkludiert werden.

Wie kann die DIPAT-Patientenverfügung für Laien und für Ärzte gleichzeitig verständlich sein?

Die DIPAT-Patientenverfügung ist medizinisch präzise formuliert, damit sie für Ärzte eindeutig ist. Erstellt wird die Verfügung aber mit Hilfe eines Online-Interviews, das auch für medizinische Laien verständlich ist:

  • Alle Fragen werden in einer alltagsnahen Sprache gestellt.
  • Wenn ein Fachbegriff benutzt werden muss, wird er erklärt.
  • Fallbeispiele erhöhen die Anschaulichkeit der Fragen.

Ihre Behandlungswünsche aus dem Interview werden automatisch in eine Patientenverfügung in medizinischer Fachsprache übersetzt.

Muss meine DIPAT-Patientenverfügung vom Notar beglaubigt werden?

Ihre DIPAT-Patientenverfügung muss in der Regel nicht von einem Anwalt beurkundet werden. Für Ihre Behandlung ist in der Praxis entscheidend, dass Ärzte wissen, was Sie wollen und was nicht. Das ist durch die medizinisch präzisen Formulierungen in der DIPAT-Patientenverfügung eindeutig festgelegt.

Nur in seltenen Ausnahmefällen kann es sinnvoll sein, wenn ein Notar zusätzlich Ihre Identität bestätigt.

Hinweis: Das ist eine allgemeine Information. DIPAT führt zu keiner Zeit Rechtsberatung durch. Wenn Sie eine Rechtsberatung brauchen, wenden Sie sich bitte an einen Anwalt oder Notar.

Wo kann ich mir eine Beispielverfügung ansehen?

Auf der Startseite können Sie sich eine eine Beispielverfügung ansehen. So können Sie sich einen Eindruck verschaffen, wie umfangreich und medizinisch präzise eine DIPAT-Patientenverfügung ist.

Sofortige Verfügbarkeit:

Wozu brauche ich den DIPAT-Notfallabruf und den Signalaufkleber?

Im Notfall sollten Ärzte und medizinische Helfer sofort Ihre Patientenverfügung sehen können. Das macht DIPAT mit Hilfe des Notfallabrufs und des Signalaufklebers möglich:

  1. Sie hinterlegen Ihre ausgedruckte und unterschriebene Patientenverfügung online in Ihrem Kundenkonto. Ihre Versichertennummer der Gesundheitskarte geben Sie im Kundenkonto an.
  2. Sie kleben den Signalaufkleber mit dem persönlichen Abrufcode für Ihre Patientenverfügung auf Ihre Gesundheitskarte. (oder alternative Identifizierungsdokumente wie Personalausweis, Führerschein)/li>
  3. Im Notfall sucht medizinisches Personal Ihre Gesundheitskarte und sieht den Signalaufkleber. Durch den Abrufcode und die Versichertennummer Ihrer Gesundheitskarte können Ärzte und Helfer per Notfall-Abruf Ihre Patientenverfügung sofort sehen.

Wie sicher funktionieren Online-Hinterlegung und Signalaufkleber?

Ärzte müssen Ihren Willen bei allen Behandlungen beachten. Deswegen werden sie mit größter Wahrscheinlichkeit im Notfall Ihre online hinterlegte Patientenverfügung auch über das Internet abrufen.

Dabei ist bei jeder Behandlung grundsätzlich sicher, dass Ihre Ärzte den Signalaufkleber mit dem Abrufcode für Ihre Patientenverfügung finden. Denn der Aufkleber ist auf der Gesundheitskarte angebracht. Sie wird bei jeder Behandlung für die Abrechnung bei den Krankenkassen gebraucht.

Warum ist die DIPAT-Patientenverfügung jederzeit sofort verfügbar?

Sobald Sie Ihre Patientenverfügung erstellt haben, können Sie das Dokument online in Ihrem Kundenkonto hinterlegen. Hier können Ärzte es jederzeit mit Ihrem persönlichen Abrufcode einsehen. Der Abrufcode steht auf dem Signalaufkleber auf Ihrer Gesundheitskarte, die Ärzte bei jeder Behandlung brauchen.

Beachten Sie aber bitte: Nur das handschriftlich unterschriebene Original entspricht der gesetzlich vorgeschriebenen Form. Deswegen sollten Sie Ihre ausgedruckte DIPAT-Patientenverfügung zusätzlich an einem sicheren Ort aufbewahren und eine Vertrauensperson darüber informieren.

Wie kann ich meine Patientenverfügung online hinterlegen?

Sobald Sie Ihre Patientenverfügung erstellt haben, können Sie das Dokument in drei einfachen Schritten online hinterlegen:

  1. Drucken Sie die Patientenverfügung aus und unterschreiben Sie auf der letzten Seite persönlich.
  2. Scannen Sie alle Seiten Ihrer Patientenverfügung ein.
  3. Laden Sie alle Seiten Ihrer Patientenverfügung in Ihrem Kundenkonto hoch.

Dann ist Ihre online hinterlegte Patientenverfügung jederzeit über den Notfallabruf für Ärzte einsehbar.

Aktualität:

Wie macht es DIPAT möglich, dass meine Patientenverfügung nicht veraltet?

DIPAT erinnert Sie regelmäßig per E-Mail daran, Ihre Patientenverfügung zu aktualisieren. Auch bei wichtigen rechtlichen oder medizinischen Neuerungen werden Sie informiert. So können Sie Ihre Patientenverfügung stets auf dem neuesten Stand halten.

Wie kann ich meine DIPAT-Patientenverfügung aktualisieren?

Sie können Ihre DIPAT-Patientenverfügung direkt online in Ihrem Kundenkonto aktualisieren:

  1. Klicken Sie unter „Meine Patientenverfügung” auf das Stift-Symbol.
  2. Lesen Sie Ihre Patientenverfügung durch. Klicken Sie wenn nötig auf „Ändern”, um neue Angaben zu machen.
  3. Laden Sie Ihre Verfügung herunter und hinterlegen Sie das neue Dokument.

Beim Herunterladen Ihrer Patientenverfügung wird das Datum automatisch aktualisiert. Deswegen sollten Sie dies auch tun, wenn Sie inhaltlich nichts verändert haben.

Nutzung der Dienstleistung

Anwendung:

Benötige ich Vorkenntnisse, um das Interview zum Patientenwillen auszufüllen?

Sie brauchen keine medizinischen oder juristischen Vorkenntnisse, um die DIPAT-Patientenverfügung zu erstellen. Das Online-Interview zu Ihrem Patientenwillen können Sie ganz einfach Zuhause ausfüllen.

Wie genau funktioniert DIPAT?

Mit DIPAT kann jeder ganz einfach selbstständig eine medizinisch präzise Patientenverfügung erstellen:

  1. Sie geben Ihre Behandlungswünsche im Online-Interview zu Ihrem Patientenwillen an.
  2. DIPAT übersetzt Ihre Wünsche automatisch in eine medizinisch präzise Patientenverfügung.
  3. Sie hinterlegen Ihre ausgedruckte und unterschriebene Patientenverfügung online in Ihrem Kundenkonto.
  4. Sie kleben den Signalaufkleber mit dem persönlichen Abrufcode für Ihre Patientenverfügung auf Ihre Gesundheitskarte.
  5. Im Notfall sucht medizinisches Personal Ihre Gesundheitskarte und sieht den Signalaufkleber. Durch den Abrufcode und Ihre Versichertennummer können Ärzte und Helfer per Notfall-Abruf Ihre Patientenverfügung sofort sehen.

Wie kann ich meine DIPAT-Patientenverfügung unterschreiben?

Ihre DIPAT-Patientenverfügung muss wie jede andere Patientenverfügung auch unterschrieben werden. Denn nur dann ist sie gültig und Ärzte können Ihre Wünsche befolgen.

Mit diesen Schritten können Sie Ihre DIPAT-Patientenverfügung unterschreiben:

  1. Beenden Sie das Interview. Dann wird Ihre Patientenverfügung automatisch erstellt.
  2. Klicken Sie unterhalb der Vorschau für Ihre Patientenverfügung auf “Herunterladen zum Ausdrucken”.
  3. Drucken Sie Ihre heruntergeladene Patientenverfügung aus.
  4. Unterschreiben Sie auf der letzten Seite persönlich Ihre Patientenverfügung.

Anschließend können Sie das Dokument in Ihrem Kundenkonto hochladen, damit Ärzte per Notfall-Abruf jederzeit darauf zugreifen können. Die Anleitung dafür finden Sie auf der ersten Seite der heruntergeladenen Datei.

Was kann ich tun, wenn ich keinen Drucker habe?

Wenn Sie keinen Drucker haben, können Sie nach Herunterladen Ihrer Patientenverfügung die Option “ich habe keinen Drucker” auswählen. Hierüber ist es problemlos möglich die Hilfe unseres DIPAT-Kundendienst zu nutzen. Er druckt Ihre Patientenverfügung auf Anfrage aus und schickt Ihnen zwei Exemplare mit der Post zu:

  • eine Patientenverfügung für Ihre Unterlagen und
  • eine Patientenverfügung, die Sie für die Online-Hinterlegung an DIPAT zurückschicken können.

Bitte denken Sie daran, beide Patientenverfügungen zu unterschreiben – denn nur dann sind die Dokumente rechtlich gültig.

Was kann ich tun, wenn ich keinen Scanner habe?

Wenn Sie keinen Scanner haben, können Sie Ihre Patientenverfügung gern an den DIPAT-Hinterlegungsdienst schicken. Er kann das Dokument für Sie in Ihrem Kundenkonto hinterlegen. Die Postadresse lautet:

DIPAT Die Patientenverfügung GmbH
– Hinterlegungsdienst –
Spinnereistraße 7 / Halle 14
04179 Leipzig

Bitte beachten Sie dabei:

  • Verschicken Sie eine komplette Ausführung Ihrer Patientenverfügung, die Sie persönlich unterschrieben haben. Bitte verwenden Sie hierfür keine Klarsichthüllen, Heftklammern oder Ähnliches.
  • Behalten Sie ein unterschriebenes Originaldokument für Ihre Unterlagen.
  • Nutzen Sie einen Normalbrief für die Sendung und kein Einschreiben.

Wann bekomme ich meinen Signalaufkleber?

Sie bekommen Ihren Signalaufkleber, sobald Sie Ihre Patientenverfügung im Kundenkonto hinterlegt haben, denn erst dann können Ärzte bei einem Notfall-Abruf auch tatsächlich auf Ihre Verfügung zugreifen. Die Signalaufkleber werden individuell für Sie innerhalb einer Woche produziert und per Post verschickt.

Wohin kann ich den Signalaufkleber kleben, wenn ich keine Gesundheitskarte habe?

Wenn Sie keine Gesundheitskarte haben, können Sie Ihren Signalaufkleber auch auf ein anderes Identifizierungsdokument kleben, zum Beispiel:

  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Führerschein

Medizinisches Personal wird diese Dokumente im Ernstfall suchen, um Sie zu identifizieren. Das ist wichtig, damit das Krankenhaus die Kosten für Ihre Behandlung abrechnen kann. Der Signalaufkleber und damit Ihre Patientenverfügung fallen dabei automatisch auf. Für den Notfallabruf ist es erforderlich, dass die Trägerkarte die Dokumentennummer erhält, die Sie im Kundenkonto angegeben haben: Versichertennummer, Personalausweis- oder Führerscheinnummer.

Tipp: Sie können Ihren Signalaufkleber auch auf die Schutzhülle für Ihr Identifizierungsdokument kleben.

Was kann ich tun, wenn mein Signalaufkleber beschädigt wurde?

Falls Ihr Signalaufkleber einmal beschädigt werden sollte, ist das kein Problem. Sie können jederzeit beim beim DIPAT-Kundendienst neue Aufkleber nachbestellen.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe brauche?

Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung oder Aktualisierung Ihrer Patientenverfügung brauchen, können Sie sich gern jederzeit an den DIPAT-Kundendienst wenden. Sie erreichen ihn per E-Mail unter kundendienst@dipat.de.

Zahlung:

Was kostet der Service auf www.DIPAT.de?

Sie erhalten den Service von DIPAT grundsätzlich für 48 Euro im Jahr. Andere Preise können sich zum Beispiel durch Rabatte und Sonderangebote ergeben.

Der Preis deckt die Kosten für die DIPAT-Serviceleistungen:

  • Online-Hinterlegung Ihrer Patientenverfügung zum Notfall-Abruf für Ärzte
  • Benachrichtigung Ihrer Angehörigen bei Abruf der Patientenverfügung
  • regelmäßige Erinnerung an die Aktualisierung Ihrer Dokumente

Erst durch diesen Service kann Ihre Patientenverfügung Sie langfristig und zuverlässig schützen.

Warum die Jahresgebühr (und keine einmalige Zahlung)?

Ihre Patientenverfügung kann Sie nur dann langfristig schützen, wenn Sie immer aktuell ist. Das bedeutet, Ihre Patientenverfügung muss:

  • zu Ihrer aktuellen Lebens- und Ihrer Gesundheitssituation passen,
  • alle medizinischen Möglichkeiten umfassen und
  • die aktuelle Rechtslage berücksichtigen.

Deswegen erinnert Sie das DIPAT-Team regelmäßig an die Aktualisierung Ihrer Patientenverfügung und informiert Sie bei wichtigen rechtlichen und medizinischen Änderungen. Durch die Jahresgebühr wird dieser langfristige Service ermöglicht.

Wie kann ich die Jahresgebühr bezahlen?

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um die Jahresgebühr für Ihre Patientenverfügung zu bezahlen:

  • Einzugsermächtigung (SEPA-Lastschriftmandat)
  • Rechnung

Die gewählte Bezahlmethode können Sie jederzeit in Ihrem Kundenkonto ändern.

Wie kann ich ein SEPA-Mandat erstellen?

Um ein SEPA-Lastschriftmandat zu erstellen, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Sie können das Mandat direkt beim Kauf erstellen.
  • Sie können das Mandat nachträglich in Ihrem Kundenkonto im Bereich “Zahlungsmethode” erstellen.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie das SEPA-Lastschriftmandat nachträglich erstellen, gilt es erst ab dem nächsten Abrechnungszeitraum für Ihre Patientenverfügung.

Wie kann ich einen Gutschein einlösen?

Wenn Sie einen DIPAT-Gutschein haben, können Sie ihn über folgende Schritte einlösen:

  1. Erstellen Sie Ihre Patientenverfügung und bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse.
  2. Geben Sie unterhalb von „Jetzt Testmonat starten” den Gutscheincode an.
  3. Klicken Sie auf „Testmonat starten”, um Ihren Gutscheincode einzulösen.
  4. Unter “Ihr DIPAT-Tarif” können Sie sehen, dass der Gutschein eingelöst wurde.

Datenschutz:

Wie schützt DIPAT meine Daten?

Wenn Sie eine DIPAT-Patientenverfügung erstellen, vertrauen Sie DIPAT höchstpersönliche Informationen über sich und Ihren Gesundheitszustand an. Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die mit der Verwaltung Ihrer Daten einhergeht.

Deshalb schützen wir Ihre Kundendaten technisch und organisatorisch mit größter Sorgfalt. Details dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Werden meine Daten für Werbezwecke verwendet oder an Dritte weitergegeben?

Uneingeschränkt: Nein. DIPAT verwaltet Ihre Daten mit Verantwortung:

  • Wir schicken Ihnen nur E-Mails, wenn Sie zugestimmt haben.
  • Wir schicken Ihnen keine Werbung.
  • Wir geben Ihre persönlichen Daten nicht weiter.

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