ES IST NIE ZU FRÜH.
Jetzt Patientenverfügung erstellen.

Die Geschichte hinter DIPAT

DIPAT: Das Original

2016

Das DIPAT Interview wird durch eine einzigartige Neuerung vervollständigt: Die DIPAT-Entscheidungshilfe. Mit ihr erhält der Nutzer während des Interviews auf Knopfdruck eine neutrale und wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfe zu den medizinischen Fragen.

 

2015

Der Rückschlag stellt sich als Glücksfall heraus. Zwar kostet der Neubeginn ein weiteres Jahr Arbeit, das Ergebnis aber ist es wert. Mit der früheren Erfahrung und einem Team von Programmierern, Psychologen und Juristen wurde ein grundlegend neues Interview-System zur Erstellung von Patientenverfügungen geschaffen. Mit diesem startet DIPAT zum Jahresende sein Onlineangebot, das eine dauerhaft wirksame Patientenverfügung ermöglicht und gewinnt seither täglich eine Vielzahl neuer Nutzer.

 

2013

Was einfach schien, erweist sich doch als kompliziert. Es finden sich keine Geldgeber zur Finanzierung qualifizierter Programmierer. So gerät das Projekt in Abhängigkeit von Spekulanten. 2014 ist Brandenburg schließlich gezwungen, es aufzugeben und von Grund auf neu aufzubauen.

 

2012

Nach zwei Jahren Arbeit stellt Brandenburg ihn fertig: Den ersten intelligenten Fragebogen für wirksame Patientenverfügungen. Eine Vorstufe des späteren Onlinedienstes DIPAT. Im August kündigt Brandenburg diesen Onlinedienst erstmals in seinem Buch „Kliniken und Nebenwirkungen“ öffentlich an, damals noch unter anderem Projektnamen. Das Interesse der Patienten ist groß.

 

2011

Brandenburg hat eine scheinbar simple Idee: Ein intelligentes Programm, das es einfach macht, sich selbstständig eine wirksame Patientenverfügung zu erstellen. Unabhängiges Expertenwissen soll in diesem Programm durch einen intelligenten Fragebogen bereits enthalten sein. Darüber hinaus soll es jedem Nutzer, ganz individuell, persönliche Entscheidungshilfen auf Basis tagesaktueller Auswertungen wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Verfügung stellen, wie sie bisher nur Fachleuten möglich waren.

 

2010

Als Rettungsmediziner erlebt Brandenburg täglich: Im Notfall zählt für Kliniken das Eigeninteresse oft mehr als der Patient. Patientenverfügungen, die hiergegen eigentlich Schutz bieten sollten, bleiben wirkungslos. Der Grund: Die Verfügungen sind inhaltlich überwiegend unbrauchbar. Den Patienten fehlt offenkundig Expertenrat und Fachwissen bei der Erstellung.