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Frau hält aktuelle DIPAT-Patientenverfügung 2020

Was ist eine Patientenverfügung? Die Definition 2020

11 min Lesedauer

23. August 2017 (aktualisiert am 14. Januar 2020)

In einer Patientenverfügung können Sie regeln, welche medizinische Versorgung Sie im Notfall möchten, wenn Sie sich einem Arzt nicht mehr selbst mitteilen können.

Was so einfach klingt, birgt jedoch viele Tücken: Denn 9 von 10 Patientenverfügungen versagen im Ernstfall. Zwar gibt es online viele Informationen zu diesem Thema – leider aber auch sehr viele falsche.

Um mehr Klarheit über Patientenverfügungen zu schaffen, haben wir die wichtigsten Informationen aus ärztlicher Sicht für Sie zusammengestellt.

In diesem Artikel erfahren Sie:

 

Patientenverfügung – was ist das? Und welches Problem löst sie?

Normalerweise können Sie Ihrem Arzt einfach sagen, ob Sie bereit sind, sich einer Operation zu unterziehen oder gewisse Medikamente zu nehmen. Was ist aber, wenn Sie nicht mehr für sich selbst sprechen können, z.B. weil Sie im Koma liegen? Dann muss Ihr Arzt Ihren mutmaßlichen Willen herausfinden, um Sie behandeln zu können.

Das geht für ihn am einfachsten, wenn Sie eine Patientenverfügung verfasst haben. Mit diesem medizinischen Vorsorgedokument können Sie Ihren Willen für zukünftige Behandlungen festlegen. Dabei erklären Sie, welche Behandlung Sie in welcher Situation möchten und welche nicht.

Außerdem können Sie festlegen, welche gesundheitlichen Einschränkungen Sie als Folge einer ärztlichen Behandlung akzeptieren würden und welche nicht. Somit können Sie insbesondere auch unerwünschten Eingriffen widersprechen.

Eine Patientenverfügung ist für Ihre Ärzte genauso verbindlich, als hätten Sie Ihren Willen mündlich geäußert. Deshalb gibt sie nicht nur Ihnen und Ihren Angehörigen die beruhigende Gewissheit, dass Ihr Wille respektiert werden kann, sondern schafft auch Klarheit für Ihre behandelnden Ärzte.

Dr. med. Paul Brandenburg, Facharzt für Notfall- und Intensivmedizin und Gründer von DIPAT Die Patientenverfügung, weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig diese Vorsorge im medizinischen Alltag ist:

“Als Notarzt habe ich erlebt, dass es Patientinnen und Patienten gibt, denen die Medizin nicht mehr helfen kann und die deshalb unerträglich leiden. Menschen, die nicht mehr für sich selbst sprechen können, haben aber auch das Recht, über ihre Behandlung und Pflege selbst zu bestimmen. Meine Berufserfahrung hat gezeigt, dass eine wirksame Patientenverfügung unverzichtbar ist, um dieses Recht zu schützen.”

 

Was beinhaltet eine Patientenverfügung?

Wenn Sie sich über Patientenverfügungen informieren möchten, werden Sie sehr viele Informationen über das Thema finden. Staatliche, kirchliche und private Anbieter verfolgen unterschiedliche Interessen und haben abweichende Qualitätsstandards.

Daher sollten Sie wissen, welche Inhalte eine Patientenverfügung aus ärztlicher Sicht mindestens enthalten sollte:

  • Ihre Wertvorstellungen und Ihre gewünschte Lebensqualität
  • Ihre Behandlungswünsche für alle wichtigen medizinischen Situationen (Schlaganfall, Koma, notwendige Wiederbelebung, Beatmung und vieles mehr)
  • Ihre eventuelle Pflege- und Hilfsbedürftigkeit
  • Ihre eventuellen früheren Erkrankungen und Medikamente, die Sie nehmen
  • Ihre Kontaktpersonen und wem Sie welche Auskunftsrechte übertragen wollen
  • Ihre Wünsche zur Organspende
  • Ihre Wünsche zur Sterbehilfe

Besonders wichtig ist, dass all diese Festlegungen medizinisch präzise getroffen werden. Es müssen also konkrete Behandlungen in konkreten Situationen genannt werden.

Dabei sollte immer ein Arzt zu Rate gezogen werden. Denn weder Anwälte noch Notare können den Behandlungswillen des Patienten exakt darstellen – solange sie nicht zugleich erfahrene Ärzte sind.

Ihre Lebensumstände und Ihre Wünsche können sich auch immer wieder ändern. Daher sollten Sie Ihre Verfügung regelmäßig (wenigstens alle zwei Jahre) überprüfen und aktualisieren.

Brauche ich auch so ein Vorsorgedokument?

Eine Patientenverfügung ist das Richtige für Sie, wenn Sie bis zum Schluss über Ihr Leben selbst bestimmen möchten.

Gerade in Zeiten der fortschreitenden Ökonomisierung des Gesundheitswesens einerseits und der stetigen Weiterentwicklung der medizinischen Möglichkeiten andererseits sind Patienten mehr denn je von unerwünschten Überbehandlungen bedroht.

Ein trauriges Paradebeispiel dafür sind Beatmungspatienten, deren Leid zum Teil unnötig verlängert wird, damit Kliniken von der Behandlung finanziell profitieren.

Viele Menschen entscheiden sich daher für eine Patientenverfügung, weil sie in jedem Alter einen gesundheitlichen Standard haben wollen, den sie nicht durch unnötige Überbehandlungen unterschreiten möchten.

Es gibt Dinge in ihrem Leben, die für sie unerlässlich sind, zum Beispiel die Fähigkeit, sich mitzuteilen oder das selbständige Atmen und Ernähren. Deshalb treffen sie eine  Vorsorge, um ihrem Arzt zu sagen, welchen gesundheitlichen Standard sie für sich definiert haben.

Wenn auch Sie sich Situationen vorstellen können, in denen Sie nicht unter allen Umständen weiterleben möchten, können Sie Ihren Willen mit einer Patientenverfügung festhalten. Dadurch entlasten Sie gleichzeitig auch Ihre Angehörigen von schwierigen Entscheidungen.

 

Was passiert, wenn ich keine Patientenverfügung habe?

Falls Sie keine Entscheidung treffen und ein medizinischer Notfall eintritt, werden andere dazu beauftragt, stellvertretend für Sie in Behandlungen einzuwilligen oder sie abzulehnen.

Oftmals werden dann Vertrauenspersonen wie Angehörige die gesetzlichen Betreuer, es kann aber auch sein, dass ein Berufsbetreuer eingesetzt wird.

Müssen Ihre Angehörigen eine Entscheidung über Ihr Leben treffen, wird es ihnen wahrscheinlich kaum möglich sein, dabei objektiv zu bleiben und einzig nach Ihren Wünschen zu handeln. Nicht zuletzt, da sich auch immer die Frage stellt, ob Familie und Freunde denn genau wissen, was man in welcher Situation gewollt hätte.

Derartige Extremsituationen sind meist auch emotional eine große Belastung für die Angehörigen

Daneben kann es auch Situationen geben, in denen Ärzte eigenmächtig handeln müssen, wenn keine Patientenverfügung vorliegt. Das ist zum Beispiel bei einem Kreislaufstillstand so, bei dem einfach keine Zeit bleibt, um ein externes Einverständnis für eine Behandlung zu holen.

In solchen Fällen wird sich ein Arzt immer für Ihr Weiterleben entscheiden. Egal, wie lang Sie schon bewusstlos sind und in welchem Zustand Sie dann weiterleben werden.

 

Wer kann bei der Erstellung von Patientenverfügungen helfen?

Wenn Sie eine Patientenverfügung erstellen möchten, sollten Sie idealerweise medizinische Fachleute um Rat fragen, die in der Intensiv- und Notfallmedizin erfahren sind. Eine zeitgemäße Lösung dafür bietet der ärztliche Online-Dienst DIPAT.

Über DIPAT können auch Nicht-Mediziner mit Hilfe eines umfassenden und verständlichen Online-Interviews selbstständig eine präzise Patientenverfügung erstellen. Dabei werden die Angaben zum Patientenwillen automatisch in ärztliche Formulierungen übertragen.

Informationen zu Ihrem Gesundheitszustand, Kontaktpersonen und Organspendewünschen sind in der Verfügung enthalten. Als kostenfreie Ergänzung können Sie auch eine Betreuungsverfügung und eine Vorsorgevollmacht erstellen.

Daneben ermöglichen weitere Serviceleistungen, dass Ihre Patientenverfügung Sie im Ernstfall wirksam schützen kann.

Besonders wichtig dabei ist die Online-Hinterlegung Ihrer Patientenverfügung, damit sie durch einen persönlichen Abrufcode jederzeit für Ärzte einsehbar ist. Den Abrufcode können Sie mit einem Signalaufkleber auf Ihre Versichertenkarte kleben – so wird er bei jeder Behandlung automatisch zur Kenntnis genommen.

Zusätzlich erhalten Ihre Kontaktpersonen eine SMS, wenn Ihre Verfügung abgerufen wird. An empfehlenswerte Aktualisierung Ihrer Verfügung werden Sie regelmäßig erinnert. Durch diesen Rundum-Service kann die Patientenverfügung von DIPAT Sie dauerhaft wirksam schützen.

 

 

Wo kann ich mich weiter über Patientenverfügungen aus ärztlicher Sicht informieren?

Wenn Sie noch weitere Fragen zu Patientenverfügungen haben, können Sie sich in den folgenden Artikeln umfassend informieren.

Aktuelle Hinweise für Patientenverfügungen:

Anbieter für Patientenverfügungen:

Allgemeine Hinweise:

Online-Vorlagen:

Anwalt und Notar:

 

Wo erhalte ich noch mehr Hintergrundinformationen?

Patientenverfügungen sind als rechtliche Dokumente mit medizinischem Inhalt auch regelmäßig Gegenstände von Gerichtsverhandlungen, fachlichen Studien und Berichterstattungen zu individuellen Schicksalen.

In den folgenden Artikeln können Sie auf rechtliches und medizinisches Hintergrundwissen zu dem medizinischen Vorsorgedokument zugreifen.

Rechtliches Hintergrundwissen:

Medizinisches Hintergrundwissen:

Fachliche Studien, Richtlinien und Konzepte:

Einblicke in den medizinischen Alltag:

Eine etwas andere – nämlich kabarettistische – Einführung ins Thema bietet dieses Video mit schwarzem Humor über Leben und Tod.

9 Kommentare

Kommentieren

  1. Rüdiger Hill (21.11.2017 - 16:10 Uhr)

    Die Patientenverfügung wird ja bei Ihnen online hinterlegt. Bekomme ich diese auch in schriftlicher Form?
    Habe ich selber online Zugriff auf meine Verfügung?
    Wenn ich die Krankenkasse wechsel, brauche ich doch auch wieder einen neuen Aufkleber (Abrufcode) für meine neue Gesundheitskarte!?

    • Franziska Weber (27.11.2017 - 09:15 Uhr)

      Lieber Herr Hill,
      Ihre Fragen lassen sich leicht beantworten: 3x ja.
      Zu Frage 1: Bevor die Patientenverfügung online hinterlegt wird, müssen Sie sie zwingend unterschreiben, denn nur dann ist sie gültig. Zu diesem Zweck drucken Sie die Patientenverfügung aus. Das Dokument können Sie so oft ausdrucken, wie sie es benötigen, so dass sie auch ein Exemplar bei sich zu Hause hinterlegen können, wenn Sie das möchten.
      Zu Frage 2: Natürlich haben Sie Zugriff auf IHRE Patientenverfügung. Im Kundenbereich (loggen Sie sich hier ein) können Sie Ihre Verfügung, Kontaktpersonen und mehr einsehen und bei Bedarf ändern.
      Zu Frage 3: Richtig, dann benötigen Sie einen neuen Aufkleber. Wir senden Ihnen nach Erstellung Ihrer Patientenverfügung 5 Aufkleber zu, so dass Sie bei Abnutzung oder Wechsel der Krankenkasse immer noch eine zur Hand haben.
      Viele Grüße, Ihr DIPAT-Team

  2. Alfonso Roman Barbas (20.02.2018 - 09:22 Uhr)

    Guten Tag. Meine Name ist Alfonso Roman Barbas. Habe mehrere Fragen: Was passiert mit meiner jetzigen Patientenverfügung? Sie ist hinterlegt beim zentralen Vorsorgeregister in Berlin. Zweite Frage: Was
    passiert hinsichtlich der Bevollmächtigten? Bekommen die auch eine enstprechende Vollmacht, damit
    sie handeln können? Wie oft kann man die Vollmacht bei Ihnen ändern? Bekomme ich bei Ihnen Formulierungshilfen, so dass das wasserfest ist?
    Freue mich von Ihnen zu hören.

    A. Roman

    • Franziska Weber (20.02.2018 - 10:42 Uhr)

      Lieber Herr Roman,

      Danke für Ihre Fragen. Grundsätzlich sollten Sie nur eine Patientenverfügung haben, damit es im Notfall nicht zu Missverständnissen kommen kann. Woher weiß ein Arzt, welche Patientenverfügung die „Richtige“ ist, wenn Sie mehrere Exemplare besitzen?
      Das Vorsorgeregister dient lediglich der Registrierung darüber, dass Sie eine Verfügung geschrieben haben. Es gibt aber keine Auskunft darüber, was in Ihrer Verfügung steht. Das ist bei DIPAT anders. Wenn Sie eine Patientenverfügung mit DIPAT erstellen und online bei uns hinterlegen, ist es nicht mehr notwendig, diese Patientenverfügung zusätzlich beim Vorsorgeregister zu hinterlegen. Unser einzigartiger Notfallaufkleber, den Sie auf Ihre Versichertenkarte kleben, gewährt, dass Ihre Verfügung immer gefunden und im Volltext gelesen werden kann.

      Ihre Vorsorgevollmacht wird nicht bei DIPAT hinterlegt, da diese nur gültig ist, wenn der Bevollmächtigte sie im Original vorweisen kann. Geben Sie das Original der Vorsorgevollmacht daher bitte an die bevollmächtigte Person weiter. Die Vorsorgevollmacht können Sie jederzeit und so oft Sie möchten ändern. Denken Sie nur daran, dass eine geänderte Vollmacht auch an den Bevollmächtigten weitergegeben werden muss.

      Unsere Vorsorgevollmacht entspricht den Vorgaben des Bundesministerium für Justiz. Sie ersetzt jedoch keine Rechtsberatung. Sollten Sie zusätzliche oder abweichende Regeln treffen wollen, wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt oder Notar.

      Konnten wir Ihre Fragen ausreichend beantworten?

      Viele Grüße, Ihr DIPAT-Team

  3. Anja Jonas (24.08.2019 - 14:41 Uhr)

    Guten Tag,mein Name Anja Jonas,mein Schwiegervater hat eine Patientenverfügung gemacht,hat darin seinen Sohn angegeben,ihn davon auch unterrichtet.Da mein Schwiegervater eine neue Partnerin hat,hat er sie auch damit angegeben,darf er das?Und wer darf dann als erstes entscheiden,was bei ihm gemacht wird,am Leben erhalten oder die Geräte werden abgestellt.Er ist nicht mit der Frau verheiratet.

    • Janine Kaczmarzik (09.09.2019 - 13:56 Uhr)

      Liebe Frau Jonas,

      vielen Dank für Ihre Frage. Grundsätzlich kann DIPAT leider keine Rechtsberatung anbieten, da wir ein rein ärztlicher Dienst sind. Wir möchten Ihnen aber gern im Rahmen unserer Möglichkeiten helfen, Klarheit in die Situation zu bringen.

      Bei Vorsorgedokumenten muss man drei verschiedene Arten unterscheiden:
      Patientenverfügungen, Betreuungsverfügungen und Vorsorgevollmachten.

      Durch eine Patientenverfügung bestimmt ein Patient selbst, welchen medizinischen Maßnahmen er wann zustimmt oder wann er sie untersagt – wann also zum Beispiel Geräte abgestellt werden sollen. Wenn Ihr Schwiegervater eine medizinisch wirksame Patientenverfügung hat, muss also kein anderer solche Entscheidungen treffen. Wichtig ist dabei, dass die Patientenverfügung für Ärzte verständlich ist und genau angibt, welche Behandlungen in welchen Situationen gestattet oder untersagt werden. Dazu zieht man am besten einen Arzt zu Rate. Bei DIPAT können Sie eine solche Patientenverfügung online erstellen, indem Sie einen medizinischen Fragebogen auf unserer Homepage http://www.dipat.de ausfüllen. Aktuelle Informationen über Patientenverfügungen finden Sie zum Beispiel auch im Artikel https://www.dipat.de/aktuelles/zehn-jahre-patientenverfuegung/.

      Bei einer Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht entscheidet eine andere Person nach dem Willen des Verfassers (z.B. Ihres Schwiegervaters). Solche Entscheidungen können auch über den Bereich Gesundheit hinausgehen und sich zum Beispiel auf Finanzen beziehen. Der entscheidende Unterschied ist, dass Vorsorgevollmachten sofort gelten, während Betreuungsverfügungen im Ernstfall noch von einem Betreuungsgericht bestätigt werden müssen – erst dann darf der gewünschte Betreuer handeln. So soll verhindert werden, dass jemand seine Vollmacht missbraucht.

      Prinzipiell können mehrere Betreuer eingesetzt werden. Wer allerdings bei Uneinigkeiten entscheiden darf, kann nicht pauschal beantwortet werden. Nicht selten werden solche Fälle auch vor Gericht ausgetragen (ein entsprechendes Beispiel können Sie im Artikel https://www.dipat.de/aktuelles/bgh-urteil_2018_patientenverfuegung/ nachlesen). Deswegen ist es auf jeden Fall empfehlenswert, im Rahmen einer Patientenverfügung den eigenen Willen festzuhalten und so Konfliktpotentiale zu minimieren.

      Wir hoffen, diese Ausführungen waren hilfreich für Sie. Falls Sie noch weitere Hilfe benötigen, um den Sachverhalt zu klären, empfehlen wir Ihnen, einen Anwalt aufzusuchen. Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir alles Gute!

      Herzliche Grüße aus Leipzig
      Ihr DIPAT-Team

  4. Helga Gottschalch (20.12.2019 - 14:24 Uhr)

    Ich habe mich vor 12 Jahren in der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht einer weitläufigen Verwandten als Bevollmächtigten einsetzten lassen und eigenhändig unterschrieben. Das Schriftstück ist nicht notariell beglaubigt. Bis zum heutigen Tag wurde es noch nicht wirksam. Sollte es wirksam werden, so seh ich mich, aus gesundheitlichen Gründen, nicht mehr in der Lage, die darin enthaltenen Verpflichtungen zu erfüllen. Wie muss ich mich verhalten, um mich der Verpflichtungen zu entbinden.

    • Janine Kaczmarzik (13.01.2020 - 11:52 Uhr)

      Liebe Frau Gottschalch,

      vielen Dank für Ihre Frage. Leider können wir aber zu so konkreten rechtlichen Themen keine Auskunft geben. Deswegen empfehlen wir Ihnen, sich für die Klärung dieses Sachverhaltes an einen Anwalt zu wenden.

      Alles Gute für Sie, vor allem gesundheitlich!

      Herzliche Grüße aus Leipzig
      Ihr DIPAT-Team

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