DIPAT Wissen

Zusatzinformationen zur selbstbestimmten Vorsorge

Erfahren Sie Wissenswertes zu den Themen Patientenverfügung & Recht, Pflege & Betreuung sowie medizinische Hintergründe. Wählen Sie ein Fachgebiet aus oder scollen Sie durch alle Artikel.

In unserer Rubrik Vorsorge finden Sie zudem umfassende Informationen zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Sorgerechtsverfügung, Organspende sowie Sterbehilfe.

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Unser Ratgeber erklärt Ihnen die Voraussetzungen für einen Antrag auf Pflegegrad 2 und Ihre Ansprüche auf die damit verbundenen Geld- und Sachleistungen. Dazu geben wir Ihnen Tipps, wo Sie dabei Unterstützung finden.

Mit unseren praktischen Tipps und Hinweisen rund um das Thema Pflegegrad 1 begleiten wir Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Antrag. Außerdem erfahren Sie, mit welchen finanziellen und sonstigen Hilfen Sie rechnen können.

Sie möchten einen Angehörigen oder Freund zu Hause pflegen? Hier erfahren Sie, was Pflegegrade sind, welche es gibt, wie das Antragsverfahren abläuft und welche finanziellen und anderen Hilfen Sie in Anspruch nehmen können.

Letzte Beiträge

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Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt das Selbstbestimmungsrecht von Patienten: Der eindeutige Wunsch in einer Patientenverfügung sterben zu wollen, muss respektiert werden. Dabei ist es unerheblich, ob der Wunsch dadurch zum Ausdruck kommt, dass eine bestimmte Behandlung oder ein bestimmter Krankheitszustand abgelehnt wird. Letzteres war bisher nicht allgemein als zulässige Festlegungsmöglichkeit anerkannt.

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Gestern wurde eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 14. November 2018 bekannt. In seinem neuen Urteil (Aktenzeichen XII ZB 107/18) stärkt der BGH die Patientenverfügung. Indirekt bestätigt das Gericht dabei: Die von DIPAT-Gründer Dr. med. Paul Brandenburg entwickelte Form der Patientenverfügung ist der richtige Weg, die Wirksamkeit zu sichern. Ausdrücklich bekräftigt hat der BGH die Notwendigkeit maximaler medizinischer Genauigkeit bei allen Festlegungen.

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Die aktuellste BGH-Entscheidung ist unmissverständlich: Eine Patientenverfügung ist nur wirksam, wenn sie ausreichend konkret ist. Dazu muss sie eine Erklärungen zu den ärztlichen Maßnahmen, in die eingewilligt oder die untersagt werden, beinhalten und außerdem erkennen lassen, in welchen konkreten Behandlungssituationen die Verfügung gelten soll.

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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein weitreichendes Urteil zu Patientenverfügungen und auch Vorsorgevollmachten gefällt. Faktisch erklärt er alle für wirkungslos, die unpräzise Festlegungen zu Umfang und Grenzen „lebensverlängernder Maßnahmen“ beinhalten. Dieses Problem trifft nach ärztlicher Erfahrung auf den ganz überwiegenden Teil aller in Deutschland bisher erstellten Verfügungen zu.

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Sie fragen sich vielleicht auch, wie schwerkranke Menschen am Lebensende betreut werden. Zu Hause? Im Krankenhaus? Was verbirgt sich hinter dem Begriff “Palliativ”, welche Möglichkeiten gibt uns die Palliativmedizin und welche Grenzen müssen wir akzeptieren?