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Wissenswertes zu den Themen Patientenverfügung & Vorsorge

DIPAT liefert stets aktuelle und wichtige Informationen zu Patientenverfügung & Vorsorge. Sollten Ihnen zu einem Thema Informationen fehlen, nutzen Sie unsere FAQ oder schreiben Sie uns.

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Kostenlose Patientenverfügung ausdrucken und ankreuzen, fertig - schnell und kostenlos: Das scheint für viele beim Thema Patientenverfügung die einfachste Lösung zu sein.

Tatsächlich gibt es im Internet ein riesiges Angebot kostenloser Vordrucke und Formulare für Patientenverfügungen zum Ausdrucken. Sie versprechen einen schnellen Weg zur Vorsorge sollten aber dringend nur als Orientierungshilfe gesehen werden. Denn fast immer bergen diese Vorlagen ein erhebliches Risiko.

Wir diskutieren die Probleme von Vordrucken für Patientenverfügungen und zeigen Ihnen wie Sie eine wirksame Patientenverfügung online erstellen.

| 6 min Lesedauer

Die Verbraucherzentrale hat verschiedene Anbieter von Online-Patientenverfügungen getestet. Ihr Ergebnis: „Teurer ist nicht immer besser”. Wie erkennen Sie einen geeigneten Anbieter?

| 6 min Lesedauer

Es klingt unglaublich: Rund 90% aller Patientenverfügungen sind im Ernstfall wirkungslos. Wir haben einen Notarzt und Intensivmediziner gefragt, wie man zu einer sicheren Verfügung kommt.

Letzte Beiträge

Die ärztliche Schweigepflicht ist wichtig für den Datenschutz von Patienten. In Ausnahmefällen dürfen Mediziner dennoch Auskünfte über ihre Patienten geben – wenn sie zuvor von ihrer Schweigepflicht entbunden wurden. Wie Sie eine Schweigepflichtsentbindung aufsetzen oder in die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht integrieren: In diesem Text haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.

Mit einer Bank- oder auch Kontovollmacht können Sie selbst bestimmen wer stellvertretend für Sie, zu Ihren Lebzeiten bei Geschäftsunfähigkeit oder im Falle Ihres Todes, auf Ihr Konto zugreifen kann.

Erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen eine Bankvollmacht bietet, was Sie bei der Erstellung beachten müssen, welche Arten von Bankvollmacht es gibt und wann sie gültig wird.

| 6 min Lesedauer

Die beiden werden oft verwechselt: Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht. So ähnlich die Begriffe auch scheinen. Es gilt wichtige Unterschiede zu beachten.

Ärzte und Rechtsexperten von DIPAT klären auf und geben aktuelle Hinweise: Worin bestehen die Unterschiede zwischen beiden Vollmachten? Worin die Vor- und Nachteile? Wann ist welches Dokument empfehlenswert?

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Eine Patientenverfügung zu erstellen muss nicht teuer sein und ist auch ohne Beglaubigung durch einen Notar gültig. Es lohnt sich durchaus, dabei auf die Erfahrung und das Know-how von Experten zurückzugreifen. Eine Patientenverfügung kann mit einem Anwalt, beim Hausarzt oder bei einem Online-Dienstleister erstellt werden, kann notariell beglaubigt werden oder beim Vorsorgeregister hinterlegt sein. Entsprechend variieren die Kosten zwischen 0€ und 200€ pro erstellter Patientenverfügung.

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Eine Patientenverfügung ist ein großer Schritt auf dem Weg zur optimalen Vorsorge. So sind Sie für den medizinischen Notfall gut gerüstet. Wer in Sachen Vorsorge weitergehen möchte, kommt auch an Themen wie gesetzlicher Betreuer, Testament, Sorgerecht oder Bestattung nicht vorbei. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Vorsorgedokumente dazu vor. Für wen sind sie relevant? Was muss drinstehen? Und wo bewahrt man sie auf?

| 7 min Lesedauer

Über den Sinn einer vorsorglich verfassten Patientenverfügung denken längst nicht mehr nur alte und kranke Menschen nach. Denn wie verletzlich der Mensch in jedem Alter sein kann, hat auch das neuartige Corona-Virus gezeigt, das selbst Junge und Gesunde schwer erkranken lässt. Wir erklären Ihnen, worauf Sie bei einer Patientenverfügung achten sollten, ob sich für die Willenserklärung im Jahr 2021 etwas ändert und welche juristischen oder politischen Entscheidungen 2020 wichtig für Patientenrechte waren.

| 3 min Lesedauer

Für die Entscheidung über eine maschinelle Beatmung ist es Ärzten grundsätzlich egal, welche Krankheit bei einem Patienten zu dieser Notwendigkeit führte. Wenn ein Patient beatmet werden muss (und dies nicht zuvor abgelehnt hat), dann wird er auch beatmet – sofern diese Therapie denn aus ärztlicher Sicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit einen Behandlungserfolg bringt.

| 3 min Lesedauer

Bei der Behandlung von schwerkranken Patienten im Krankenhaus sind Patientenverfügungen von besonderer Bedeutung. Denn diese Vorsorgedokumente können Ärzte über die Wünsche der Patienten informieren, wenn sie selbst sich nicht mehr mitteilen können. Trotzdem gibt es in der Praxis immer wieder Probleme bei der Umsetzung des Patientenwillens.

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Wer sich entscheidet, mit einer Patientenverfügung vorzusorgen, steht in der Praxis vor der Frage, wo und wie das Dokument aufbewahrt werden sollte. Das ist besonders wichtig, da die Festlegungen im Ernstfall so schnell wie möglich für Ärzte verfügbar sein müssen. Eine optimale Lösung hierfür bietet die Online-Hinterlegung: So kann medizinisches Personal jederzeit sofort den Willen des Patienten in Erfahrung bringen.

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Menschen, die zuhause gepflegt werden, sind zahlreichen Risiken ausgesetzt. Einerseits sprechen sich die vielen an der Pflege beteiligten Personen oftmals zu wenig ab. Andererseits sind die Verantwortungsbereiche oft nicht klar abgegrenzt. Die gemeinnützige Stiftung „Zentrum für Qualität in der Pflege“ hat nun sieben Handlungsfelder erarbeitet, die zeigen, welche Probleme es aktuell in der ambulanten Pflege gibt und was man tun kann, um diese Probleme zu lösen.

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Wer eine Patientenverfügung erstellen möchte, sollte sich gut überlegen, welche Behandlungswünsche er darin festlegt. Voraussetzung dafür ist, dass er sich intensiv mit seinen eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Ängsten am Lebensende beschäftigt. Das kann schwierig sein.

In diesem Artikel erfahren Sie, auf welche Probleme Patienten bei der Willensbildung stoßen, welche Bedürfnisse Gedanken an das Lebensende begleiten und wie Fragen vom BMJV bei der Willensbildung helfen können.

| 5 min Lesedauer

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat ihre Hinweise zu Vorsorgedokumenten aktualisiert. Was ist für Patienten wichtig? Und was sollte man zusätzlich bedenken?

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Kostenlose Patientenverfügung ausdrucken und ankreuzen, fertig - schnell und kostenlos: Das scheint für viele beim Thema Patientenverfügung die einfachste Lösung zu sein.

Tatsächlich gibt es im Internet ein riesiges Angebot kostenloser Vordrucke und Formulare für Patientenverfügungen zum Ausdrucken. Sie versprechen einen schnellen Weg zur Vorsorge sollten aber dringend nur als Orientierungshilfe gesehen werden. Denn fast immer bergen diese Vorlagen ein erhebliches Risiko.

Wir diskutieren die Probleme von Vordrucken für Patientenverfügungen und zeigen Ihnen wie Sie eine wirksame Patientenverfügung online erstellen.

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Die Verbraucherzentrale hat verschiedene Anbieter von Online-Patientenverfügungen getestet. Ihr Ergebnis: „Teurer ist nicht immer besser”. Wie erkennen Sie einen geeigneten Anbieter?

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Mit einer Patientenverfügung können Sie Ihrem Arzt sagen, wie sie leben und sterben möchten, auch wenn sie gerade nicht sprechen können.

Eine Patientenverfügung soll die Sicherheit geben, alles geklärt und für das Alter vorgesorgt zu haben. Diese Sicherheit aber ist oft eine falsche. Denn Verfügungen, die jahrelang nicht aktualisiert wurden oder zu allgemeine Formulierungen enthalten, sind unwirksam.

| 5 min Lesedauer

Viele Notare und Anwälte werben damit, „rechtssichere“ Patientenverfügungen zu erstellen. Eine Patientenverfügung ist allerdings in erster Linie ein medizinisches Dokument. Sind Notar oder Anwalt die richtigen Ansprechpartner für eine medizinisch wirksame Patientenverfügung?

| 7 min Lesedauer

Jeden Tag werden zahlreiche Notfallpatienten in deutsche Krankenhäuser eingeliefert. Die wenigsten von ihnen sind im Besitz einer Patientenverfügung und nicht immer sind sich Angehörige über die anstehende Behandlung einig. Wie können Ärzte und Pflegende mit den daraus resultierenden ethischen Konflikten umgehen?

| 3 min Lesedauer

Laut einer aktuellen forsa-Umfrage zur Generationenverantwortung wächst in der Bevölkerung zwar das Bewusstsein für die eigene Vorsorge, jedoch werden noch zu selten tatsächlich Vorkehrungen für den eigenen Krankheits- oder Todesfall getroffen.