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Wissenswertes zu den Themen Patientenverfügung & Vorsorge

DIPAT liefert stets aktuelle und wichtige Informationen zu Patientenverfügung & Vorsorge. Sollten Ihnen zu einem Thema Informationen fehlen, nutzen Sie unsere FAQ oder schreiben Sie uns.

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Kostenlose Patientenverfügung ausdrucken und ankreuzen, fertig - schnell und kostenlos: Das scheint für viele beim Thema Patientenverfügung die einfachste Lösung zu sein.

Tatsächlich gibt es im Internet ein riesiges Angebot kostenloser Vordrucke und Formulare für Patientenverfügungen zum Ausdrucken. Sie versprechen einen schnellen Weg zur Vorsorge sollten aber dringend nur als Orientierungshilfe gesehen werden. Denn fast immer bergen diese Vorlagen ein erhebliches Risiko.

Wir diskutieren die Probleme von Vordrucken für Patientenverfügungen und zeigen Ihnen wie Sie eine wirksame Patientenverfügung online erstellen.

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Die Verbraucherzentrale hat verschiedene Anbieter von Online-Patientenverfügungen getestet. Ihr Ergebnis: „Teurer ist nicht immer besser”. Wie erkennen Sie einen geeigneten Anbieter?

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Es klingt unglaublich: Rund 90% aller Patientenverfügungen sind im Ernstfall wirkungslos. Wir haben einen Notarzt und Intensivmediziner gefragt, wie man zu einer sicheren Verfügung kommt.

Letzte Beiträge

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Im Juli hat der Bundesgerichtshof (BGH) über zwei Fälle entschieden, in denen Ärzte aus Berlin und Hamburg Patientinnen in den selbstgewählten Tod begleitet haben. Beide Ärzte wurden vom Vorwurf der Tötung durch Unterlassen freigesprochen. Diese Urteile sind einerseits ein Sieg für das Selbstbestimmungsrecht von Patienten. Andererseits befürchten Kritiker, sie könnten zu einer „schleichenden Legalisierung des ärztlich begleiteten Suizids” führen und so die Gewissenskonflikte für Ärzte verschärfen.

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Ab heute darf man sterben, aber nur im „Extremfall“. Sogenannte Patientenschützer sind empört. Kommentar zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes.

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Wie ZEIT Online berichtet, musste ein bettlägeriger Patient sechs Jahre grausam leiden. Nun wurde der Arzt verklagt. Ein Sieg für den Patientenschutz?

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Während die Gesetzeslage in Deutschland im Hinblick auf die sogenannte Sterbehilfe erst kürzlich deutlich verschärft wurde, wird in den Niederlanden derzeit darüber diskutiert, die Beihilfe zum Suizid weiter zu liberalisieren. Im Gespräch: eine legale „Letzte-Wille-Pille“.

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Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat den Antrag eines Hamburger Vereins auf einstweilige Außerkraftsetzung des neuen Sterbehilfe-Paragrafen in einem ersten Beschluss abgelehnt.

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Nach langer Debatte hat der Bundestag gestern ein Gesetz zur Neuregelung der Sterbehilfe in Deutschland erlassen. Vier Gesetzesentwürfe lagen vor, durchgesetzt hat sich bereits im ersten Wahlgang der Favorit zur „Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“.

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Mit großer Mehrheit hat der Bundestag heute das neue Hospiz- und Palliativgesetz verabschiedet. Dieses beinhaltet Neuregelungen für die Versorgung am Lebensende – sowohl in der ambulanten Pflege zuhause als auch in der stationären Betreuung in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen. In Kraft treten soll das Gesetz zum neuen Jahr.

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Seit dem 13. November 2014 diskutiert das Parlament über das Thema Sterbehilfe und mit ihm ganz Deutschland. Anfang November soll nun ein Gesetz verabschiedet werden, welches die Sterbehilfe neu regelt. Vier fraktionsübergreifende Gruppen von Abgeordneten haben hierzu Gesetzentwürfe vorgelegt – vom Totalverbot jeder Form von Sterbehilfe bis hin zur Straffreiheit für organisierte, nichtkommerzielle Beihilfe zum Suizid.

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Nach einem Unfall ihres Vaters vor 34 Jahren musste SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen, damals 22jährig, gemeinsam mit ihrem Bruder die Entscheidung treffen, ob ihr Vater sterben oder schwer behindert weiterleben sollte. Seitdem weiß sie: Niemand anders als sie selbst soll über ihren eigenen Tod bestimmen.