DIPAT Aktuelles

Wissenswertes zu den Themen Patientenverfügung & Vorsorge

DIPAT liefert stets aktuelle und wichtige Informationen zu Patientenverfügung & Vorsorge. Sollten Ihnen zu einem Thema Informationen fehlen, nutzen Sie unsere FAQ oder schreiben Sie uns.

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Kostenlose Patientenverfügung ausdrucken und ankreuzen, fertig - schnell und kostenlos: Das scheint für viele beim Thema Patientenverfügung die einfachste Lösung zu sein.

Tatsächlich gibt es im Internet ein riesiges Angebot kostenloser Vordrucke und Formulare für Patientenverfügungen zum Ausdrucken. Sie versprechen einen schnellen Weg zur Vorsorge sollten aber dringend nur als Orientierungshilfe gesehen werden. Denn fast immer bergen diese Vorlagen ein erhebliches Risiko.

Wir diskutieren die Probleme von Vordrucken für Patientenverfügungen und zeigen Ihnen wie Sie eine wirksame Patientenverfügung online erstellen.

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Die Verbraucherzentrale hat verschiedene Anbieter von Online-Patientenverfügungen getestet. Ihr Ergebnis: „Teurer ist nicht immer besser”. Wie erkennen Sie einen geeigneten Anbieter?

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Es klingt unglaublich: Rund 90% aller Patientenverfügungen sind im Ernstfall wirkungslos. Wir haben einen Notarzt und Intensivmediziner gefragt, wie man zu einer sicheren Verfügung kommt.

Letzte Beiträge

Die ärztliche Schweigepflicht ist wichtig für den Datenschutz von Patienten. In Ausnahmefällen dürfen Mediziner dennoch Auskünfte über ihre Patienten geben – wenn sie zuvor von ihrer Schweigepflicht entbunden wurden. Wie Sie eine Schweigepflichtsentbindung aufsetzen oder in die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht integrieren: In diesem Text haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.

Mit einer Bank- oder auch Kontovollmacht können Sie selbst bestimmen wer stellvertretend für Sie, zu Ihren Lebzeiten bei Geschäftsunfähigkeit oder im Falle Ihres Todes, auf Ihr Konto zugreifen kann.

Erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen eine Bankvollmacht bietet, was Sie bei der Erstellung beachten müssen, welche Arten von Bankvollmacht es gibt und wann sie gültig wird.

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Die beiden werden oft verwechselt: Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht. So ähnlich die Begriffe auch scheinen. Es gilt wichtige Unterschiede zu beachten.

Ärzte und Rechtsexperten von DIPAT klären auf und geben aktuelle Hinweise: Worin bestehen die Unterschiede zwischen beiden Vollmachten? Worin die Vor- und Nachteile? Wann ist welches Dokument empfehlenswert?

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Eine Patientenverfügung zu erstellen muss nicht teuer sein und ist auch ohne Beglaubigung durch einen Notar gültig. Es lohnt sich durchaus, dabei auf die Erfahrung und das Know-how von Experten zurückzugreifen. Eine Patientenverfügung kann mit einem Anwalt, beim Hausarzt oder bei einem Online-Dienstleister erstellt werden, kann notariell beglaubigt werden oder beim Vorsorgeregister hinterlegt sein. Entsprechend variieren die Kosten zwischen 0€ und 200€ pro erstellter Patientenverfügung.

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Eine Patientenverfügung ist ein großer Schritt auf dem Weg zur optimalen Vorsorge. So sind Sie für den medizinischen Notfall gut gerüstet. Wer in Sachen Vorsorge weitergehen möchte, kommt auch an Themen wie gesetzlicher Betreuer, Testament, Sorgerecht oder Bestattung nicht vorbei. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Vorsorgedokumente dazu vor. Für wen sind sie relevant? Was muss drinstehen? Und wo bewahrt man sie auf?

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Über den Sinn einer vorsorglich verfassten Patientenverfügung denken längst nicht mehr nur alte und kranke Menschen nach. Denn wie verletzlich der Mensch in jedem Alter sein kann, hat auch das neuartige Corona-Virus gezeigt, das selbst Junge und Gesunde schwer erkranken lässt. Wir erklären Ihnen, worauf Sie bei einer Patientenverfügung achten sollten, ob sich für die Willenserklärung im Jahr 2021 etwas ändert und welche juristischen oder politischen Entscheidungen 2020 wichtig für Patientenrechte waren.

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Für die Entscheidung über eine maschinelle Beatmung ist es Ärzten grundsätzlich egal, welche Krankheit bei einem Patienten zu dieser Notwendigkeit führte. Wenn ein Patient beatmet werden muss (und dies nicht zuvor abgelehnt hat), dann wird er auch beatmet – sofern diese Therapie denn aus ärztlicher Sicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit einen Behandlungserfolg bringt.

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Bei der Behandlung von schwerkranken Patienten im Krankenhaus sind Patientenverfügungen von besonderer Bedeutung. Denn diese Vorsorgedokumente können Ärzte über die Wünsche der Patienten informieren, wenn sie selbst sich nicht mehr mitteilen können. Trotzdem gibt es in der Praxis immer wieder Probleme bei der Umsetzung des Patientenwillens.

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Wer sich entscheidet, mit einer Patientenverfügung vorzusorgen, steht in der Praxis vor der Frage, wo und wie das Dokument aufbewahrt werden sollte. Das ist besonders wichtig, da die Festlegungen im Ernstfall so schnell wie möglich für Ärzte verfügbar sein müssen. Eine optimale Lösung hierfür bietet die Online-Hinterlegung: So kann medizinisches Personal jederzeit sofort den Willen des Patienten in Erfahrung bringen.

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Anfang September hat der Stern den Ruf von mehr als 200 Ärzten und medizinischen Organisationen in die Öffentlichkeit getragen: „Mensch vor Profit! Rettet die Medizin!“. Dieser Aufruf steht in einer Reihe von vielfältigen Initiativen, die fordern, dass der Kostendruck im Gesundheitswesen nicht länger die Behandlung eines Patienten beeinflussen darf. Ebenso treten Ärzte auch in Eigeninitiativen an, um Patienten vor einer Fehlbehandlung zu schützen.

Teil 3 unserer Reihe „Probleme im Krankenhaus“ beschäftigt sich mit der Frage, wie Ärzte Widerstand gegen die Ökonomisierung des Gesundheitswesens leisten.

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Anfang September hat der Stern den Ruf von mehr als 200 Ärzten und medizinischen Organisationen in die Öffentlichkeit getragen: „Mensch vor Profit! Rettet die Medizin!”. Der hohe ökonomische Druck in deutschen Krankenhäusern ist entscheidend auf das aktuelle Abrechnungssystem mithilfe von Fallpauschalen zurückzuführen. Es setzt die falschen finanziellen Anreize für Kliniken, so dass es in der Praxis viel zu oft im Gegensatz zum Ärzte-Appell heißt: „Profit vor Mensch”. Dieser Zustand ist unhaltbar!

Teil 2 unserer Reihe „Probleme im Krankenhaus” beschäftigt sich mit der Frage, welche Fehler es im Fallpauschalensystem gibt.

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Anfang September hat der Stern den Ruf von mehr als 200 Ärzten und medizinischen Organisationen in die Öffentlichkeit getragen: „Mensch vor Profit! Rettet die Medizin!”. Die Hintergründe dieser Forderung sind im Krankenhausalltag täglich spürbar: Der hohe ökonomische Druck sorgt dafür, dass statt der Fürsorge für die Patienten zunehmend finanzielle Interessen der Klinik über medizinische Behandlungen bestimmen. Dieser Zustand ist unhaltbar!

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Gegenwärtig können gesetzliche Krankenkassen in der Regel keine E-Health-Dienste oder auch „digitalen Gesundheitsanwendungen” bezahlen – und das, obwohl solche Anwendungen „große Chancen für eine bessere Gesundheitsversorgung”1 bieten. Um diesen Zustand zu ändern, bringt das Bundesministerium für Gesundheit nun das „Digitale Versorgung-Gesetz” (DVG) auf den Weg. Durch dieses neue Gesetz sollen E-Health-Dienste von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden und so mehr Patienten erreichen. Wird alles wie geplant umgesetzt, bedeutet das einen dramatischen Eingriff der Politik in das ansonsten von einer verschlossenen „Selbstverwaltung” beherrschte Gesundheitssystem.

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Ende Mai hat die Bunte über das Schicksal von Sylvia Leifheit und ihrer Familie berichtet: Im März 2018 verstarb der Vater der Schauspielerin auf eine Weise, die er in seiner Patientenverfügung eindeutig abgelehnt hatte. Tragischer Weise blieben seine Wünsche jedoch unbeachtet und Thomas Leifheit musste einen unwürdigen und qualvollen Tod erleiden. In diesem Artikel erfahren Sie, was passiert ist und was man tun kann, um sich davor zu schützen.

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Menschen, die unter Organversagen leiden, können durch eine Organtransplantation die Chance auf ein neues Leben erhalten. Dieser Eingriff kann aber nur durchgeführt werden, wenn es auch ein passendes Spenderorgan gibt. Obwohl die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Organspende befürwortet, warten jedes Jahr etwa 1000 Patienten vergebens auf ein neues Organ – sie sterben, bevor Ihnen geholfen werden kann. Um diese Situation zu verbessern, soll die Organspende seit langem neu geregelt werden.

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Die Digitalisierung der Medizin ist ein Thema, das immer wieder  in den Nachrichten auftaucht, in der Praxis aber kaum einen Patienten berührt – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn obwohl das Vorhaben seit 16 Jahren im Gesetz verankert ist1, wurde es bis heute noch nicht zufriedenstellend umgesetzt. International ist Deutschland in Sachen eHealth praktisch Schlusslicht.2 Warum geht es bei der Digitalisierung der Medizin kaum voran?

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Menschen, die zuhause gepflegt werden, sind zahlreichen Risiken ausgesetzt. Einerseits sprechen sich die vielen an der Pflege beteiligten Personen oftmals zu wenig ab. Andererseits sind die Verantwortungsbereiche oft nicht klar abgegrenzt. Die gemeinnützige Stiftung „Zentrum für Qualität in der Pflege“ hat nun sieben Handlungsfelder erarbeitet, die zeigen, welche Probleme es aktuell in der ambulanten Pflege gibt und was man tun kann, um diese Probleme zu lösen.

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Viele alte und pflegebedürftige Menschen verlieren den Kontakt zu ihren Mitmenschen. Darunter leiden sie oftmals genauso sehr wie unter körperlichen Schmerzen. Der Prozess des sogenannten „sozialen Sterbens“ führt oft dazu, dass Patienten sich während ihres körperlichen Sterbens zusätzlich einsam und verlassen fühlen.

Dieses tragische Schicksal drängt Politik und Gesellschaft zu handeln. Wir müssen endlich Wege finden, um das wachsende Einsamkeitsproblem in unserem Land zu lösen.

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Die Bundesärztekammer (BÄK) hat ihre Hinweise zu Vorsorgedokumenten aktualisiert. Was ist für Patienten wichtig? Und was sollte man zusätzlich bedenken?

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Kostenlose Patientenverfügung ausdrucken und ankreuzen, fertig - schnell und kostenlos: Das scheint für viele beim Thema Patientenverfügung die einfachste Lösung zu sein.

Tatsächlich gibt es im Internet ein riesiges Angebot kostenloser Vordrucke und Formulare für Patientenverfügungen zum Ausdrucken. Sie versprechen einen schnellen Weg zur Vorsorge sollten aber dringend nur als Orientierungshilfe gesehen werden. Denn fast immer bergen diese Vorlagen ein erhebliches Risiko.

Wir diskutieren die Probleme von Vordrucken für Patientenverfügungen und zeigen Ihnen wie Sie eine wirksame Patientenverfügung online erstellen.

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Die politische Late Night Show aus dem ZDF „Mann, Sieber!“ traf den Nagel auf den Kopf. Was in der Realität zweifellos dramatischer und komplizierter ist, wurde hier kabarettistisch in wenigen Minuten erklärt: Die Diskrepanz zwischen dem, was eine Sterbende und ihre Angehörigen möchten und dem, was eine gewinnorientierte Klinik möchte.

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Mit einer Patientenverfügung können Sie Ihrem Arzt sagen, wie sie leben und sterben möchten, auch wenn sie gerade nicht sprechen können.

Eine Patientenverfügung soll die Sicherheit geben, alles geklärt und für das Alter vorgesorgt zu haben. Diese Sicherheit aber ist oft eine falsche. Denn Verfügungen, die jahrelang nicht aktualisiert wurden oder zu allgemeine Formulierungen enthalten, sind unwirksam.

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Es klingt unglaublich: Rund 90% aller Patientenverfügungen sind im Ernstfall wirkungslos. Wir haben einen Notarzt und Intensivmediziner gefragt, wie man zu einer sicheren Verfügung kommt.

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„Mein ganzer Körper ist nur noch Schmerz. Die Schäden, die mir zugefügt worden sind, und das, was mir noch bevor steht, heißt lebenslänglich.“ sagt eine anonyme Patientin der WDR-Doku „Operieren und kassieren – Ein Klinik-Daten-Krimi“.

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Wissen Sie schon, ob Sie Ihre Organe einmal spenden möchten oder nicht? Egal, wie Sie sich entscheiden: Ihren Willen sollten Sie auf jeden Fall schriftlich festhalten. Damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen zur Organspende.

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Nicht jede Behandlung ist wirklich notwendig. Oft stecken hinter Therapievorschlägen Gewinninteressen der Ärzte. Wie können Sie verhindern, dass Ärzte bei Ihnen zu viel machen? Mit diesen 5 Experten-Tipps finden Sie heraus, welche Behandlung Sie brauchen und welche nicht.

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Wie ZEIT Online berichtet, musste ein bettlägeriger Patient sechs Jahre grausam leiden. Nun wurde der Arzt verklagt. Ein Sieg für den Patientenschutz?

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Viele Notare und Anwälte werben damit, „rechtssichere“ Patientenverfügungen zu erstellen. Eine Patientenverfügung ist allerdings in erster Linie ein medizinisches Dokument. Sind Notar oder Anwalt die richtigen Ansprechpartner für eine medizinisch wirksame Patientenverfügung?

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Ein bewusstloser Mann liegt mehrere Wochen auf der Intensivstation, obwohl er dies in seiner Patientenverfügung ablehnt. Warum hat die Klinik gegen den Patientenwillen gehandelt?

| 6 min Lesedauer

Zu Beginn dieses Jahres ist das neue GKV-Versorgungsstärkungsgesetz in Kraft getreten. In diesem ist unter anderem festgelegt, dass Patienten vor einer OP den gesetzlichen Anspruch auf eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung haben.

| 4 min Lesedauer

Patientenverfügungen sind für Ärzte zwar verbindlich, doch sind sie in Akutsituationen aufgrund zu pauschaler Formulierungen oftmals nicht anwendbar. Vor diesem Hintergrund untersuchten die Verfasser einer im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Studie, wie einerseits behandelnde Ärzte und andererseits Angehörige die Patientenverfügung eines sich auf der Intensivtherapiestation befindenden Patienten beurteilen.

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Dass das Konzept der Patientenverfügung als solches gescheitert ist, will der Kölner Medizinrechtler Prof. Dr. Christian Katzenmeier nicht gelten lassen. Er sieht das Advance Care Planning nicht als Alternative zur Patientenverfügung sondern als sinnvolle Ergänzung.

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Ob man sich mit der Erstellung einer Patientenverfügung, dem Advanced Care Planning oder der aktuellen Debatte um Sterbehilfe in Deutschland auseinandersetzt: Wer sich mit dem Lebensende beschäftigt, stößt unweigerlich auf den Begriff Palliativmedizin. Aber was genau hat es damit auf sich?

| 3 min Lesedauer

Dieses vernichtende Urteil fällt Jürgen in der Schmitten, Professor für Allgemeinmedizin an der Universität Düsseldorf, in der aktuellen Debatte um das Thema Patientenverfügung.