DIPAT Aktuelles

Wissenswertes zu den Themen Patientenverfügung & Vorsorge

DIPAT liefert stets aktuelle und wichtige Informationen zu Patientenverfügung & Vorsorge. Sollten Ihnen zu einem Thema Informationen fehlen, nutzen Sie unsere FAQ oder schreiben Sie uns.

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Kostenlose Patientenverfügung ausdrucken und ankreuzen, fertig - schnell und kostenlos: Das scheint für viele beim Thema Patientenverfügung die einfachste Lösung zu sein.

Tatsächlich gibt es im Internet ein riesiges Angebot kostenloser Vordrucke und Formulare für Patientenverfügungen zum Ausdrucken. Sie versprechen einen schnellen Weg zur Vorsorge sollten aber dringend nur als Orientierungshilfe gesehen werden. Denn fast immer bergen diese Vorlagen ein erhebliches Risiko.

Wir diskutieren die Probleme von Vordrucken für Patientenverfügungen und zeigen Ihnen wie Sie eine wirksame Patientenverfügung online erstellen.

| 6 min Lesedauer

Die Verbraucherzentrale hat verschiedene Anbieter von Online-Patientenverfügungen getestet. Ihr Ergebnis: „Teurer ist nicht immer besser”. Wie erkennen Sie einen geeigneten Anbieter?

| 6 min Lesedauer

Es klingt unglaublich: Rund 90% aller Patientenverfügungen sind im Ernstfall wirkungslos. Wir haben einen Notarzt und Intensivmediziner gefragt, wie man zu einer sicheren Verfügung kommt.

Letzte Beiträge

Die ärztliche Schweigepflicht ist wichtig für den Datenschutz von Patienten. In Ausnahmefällen dürfen Mediziner dennoch Auskünfte über ihre Patienten geben – wenn sie zuvor von ihrer Schweigepflicht entbunden wurden. Wie Sie eine Schweigepflichtsentbindung aufsetzen oder in die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht integrieren: In diesem Text haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.

Mit einer Bank- oder auch Kontovollmacht können Sie selbst bestimmen wer stellvertretend für Sie, zu Ihren Lebzeiten bei Geschäftsunfähigkeit oder im Falle Ihres Todes, auf Ihr Konto zugreifen kann.

Erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen eine Bankvollmacht bietet, was Sie bei der Erstellung beachten müssen, welche Arten von Bankvollmacht es gibt und wann sie gültig wird.

| 6 min Lesedauer

Die beiden werden oft verwechselt: Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht. So ähnlich die Begriffe auch scheinen. Es gilt wichtige Unterschiede zu beachten.

Ärzte und Rechtsexperten von DIPAT klären auf und geben aktuelle Hinweise: Worin bestehen die Unterschiede zwischen beiden Vollmachten? Worin die Vor- und Nachteile? Wann ist welches Dokument empfehlenswert?

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Eine Patientenverfügung zu erstellen muss nicht teuer sein und ist auch ohne Beglaubigung durch einen Notar gültig. Es lohnt sich durchaus, dabei auf die Erfahrung und das Know-how von Experten zurückzugreifen. Eine Patientenverfügung kann mit einem Anwalt, beim Hausarzt oder bei einem Online-Dienstleister erstellt werden, kann notariell beglaubigt werden oder beim Vorsorgeregister hinterlegt sein. Entsprechend variieren die Kosten zwischen 0€ und 200€ pro erstellter Patientenverfügung.

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Eine Patientenverfügung ist ein großer Schritt auf dem Weg zur optimalen Vorsorge. So sind Sie für den medizinischen Notfall gut gerüstet. Wer in Sachen Vorsorge weitergehen möchte, kommt auch an Themen wie gesetzlicher Betreuer, Testament, Sorgerecht oder Bestattung nicht vorbei. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Vorsorgedokumente dazu vor. Für wen sind sie relevant? Was muss drinstehen? Und wo bewahrt man sie auf?

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Über den Sinn einer vorsorglich verfassten Patientenverfügung denken längst nicht mehr nur alte und kranke Menschen nach. Denn wie verletzlich der Mensch in jedem Alter sein kann, hat auch das neuartige Corona-Virus gezeigt, das selbst Junge und Gesunde schwer erkranken lässt. Wir erklären Ihnen, worauf Sie bei einer Patientenverfügung achten sollten, ob sich für die Willenserklärung im Jahr 2021 etwas ändert und welche juristischen oder politischen Entscheidungen 2020 wichtig für Patientenrechte waren.

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Ein Räuber muss sich auch dann wegen „Raubes mit Todesfolge“ vor Gericht verantworten, wenn sein schwer verletztes Opfer laut einer Patientenverfügung bis zum Tod nicht weiter lebenserhaltend behandelt werden wollte. Das entschied der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom März 2020. Das schriftliche Urteil wurde jetzt im November veröffentlicht.

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Für die Entscheidung über eine maschinelle Beatmung ist es Ärzten grundsätzlich egal, welche Krankheit bei einem Patienten zu dieser Notwendigkeit führte. Wenn ein Patient beatmet werden muss (und dies nicht zuvor abgelehnt hat), dann wird er auch beatmet – sofern diese Therapie denn aus ärztlicher Sicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit einen Behandlungserfolg bringt.

| 3 min Lesedauer

Bei der Behandlung von schwerkranken Patienten im Krankenhaus sind Patientenverfügungen von besonderer Bedeutung. Denn diese Vorsorgedokumente können Ärzte über die Wünsche der Patienten informieren, wenn sie selbst sich nicht mehr mitteilen können. Trotzdem gibt es in der Praxis immer wieder Probleme bei der Umsetzung des Patientenwillens.

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Wer sich entscheidet, mit einer Patientenverfügung vorzusorgen, steht in der Praxis vor der Frage, wo und wie das Dokument aufbewahrt werden sollte. Das ist besonders wichtig, da die Festlegungen im Ernstfall so schnell wie möglich für Ärzte verfügbar sein müssen. Eine optimale Lösung hierfür bietet die Online-Hinterlegung: So kann medizinisches Personal jederzeit sofort den Willen des Patienten in Erfahrung bringen.

| 7 min Lesedauer

Anfang September hat der Stern den Ruf von mehr als 200 Ärzten und medizinischen Organisationen in die Öffentlichkeit getragen: „Mensch vor Profit! Rettet die Medizin!“. Dieser Aufruf steht in einer Reihe von vielfältigen Initiativen, die fordern, dass der Kostendruck im Gesundheitswesen nicht länger die Behandlung eines Patienten beeinflussen darf. Ebenso treten Ärzte auch in Eigeninitiativen an, um Patienten vor einer Fehlbehandlung zu schützen.

Teil 3 unserer Reihe „Probleme im Krankenhaus“ beschäftigt sich mit der Frage, wie Ärzte Widerstand gegen die Ökonomisierung des Gesundheitswesens leisten.

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Anfang September hat der Stern den Ruf von mehr als 200 Ärzten und medizinischen Organisationen in die Öffentlichkeit getragen: „Mensch vor Profit! Rettet die Medizin!”. Der hohe ökonomische Druck in deutschen Krankenhäusern ist entscheidend auf das aktuelle Abrechnungssystem mithilfe von Fallpauschalen zurückzuführen. Es setzt die falschen finanziellen Anreize für Kliniken, so dass es in der Praxis viel zu oft im Gegensatz zum Ärzte-Appell heißt: „Profit vor Mensch”. Dieser Zustand ist unhaltbar!

Teil 2 unserer Reihe „Probleme im Krankenhaus” beschäftigt sich mit der Frage, welche Fehler es im Fallpauschalensystem gibt.

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Anfang September hat der Stern den Ruf von mehr als 200 Ärzten und medizinischen Organisationen in die Öffentlichkeit getragen: „Mensch vor Profit! Rettet die Medizin!”. Die Hintergründe dieser Forderung sind im Krankenhausalltag täglich spürbar: Der hohe ökonomische Druck sorgt dafür, dass statt der Fürsorge für die Patienten zunehmend finanzielle Interessen der Klinik über medizinische Behandlungen bestimmen. Dieser Zustand ist unhaltbar!

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Im Juli hat der Bundesgerichtshof (BGH) über zwei Fälle entschieden, in denen Ärzte aus Berlin und Hamburg Patientinnen in den selbstgewählten Tod begleitet haben. Beide Ärzte wurden vom Vorwurf der Tötung durch Unterlassen freigesprochen. Diese Urteile sind einerseits ein Sieg für das Selbstbestimmungsrecht von Patienten. Andererseits befürchten Kritiker, sie könnten zu einer „schleichenden Legalisierung des ärztlich begleiteten Suizids” führen und so die Gewissenskonflikte für Ärzte verschärfen.

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Gegenwärtig können gesetzliche Krankenkassen in der Regel keine E-Health-Dienste oder auch „digitalen Gesundheitsanwendungen” bezahlen – und das, obwohl solche Anwendungen „große Chancen für eine bessere Gesundheitsversorgung”1 bieten. Um diesen Zustand zu ändern, bringt das Bundesministerium für Gesundheit nun das „Digitale Versorgung-Gesetz” (DVG) auf den Weg. Durch dieses neue Gesetz sollen E-Health-Dienste von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden und so mehr Patienten erreichen. Wird alles wie geplant umgesetzt, bedeutet das einen dramatischen Eingriff der Politik in das ansonsten von einer verschlossenen „Selbstverwaltung” beherrschte Gesundheitssystem.

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Am 16. Januar 2020 hat der Bundestag über drei Gesetzentwürfe zur Neuregelung der Organspende abgestimmt. Zuvor hatten die Diskussionen über das hochsensible Thema wochenlang die Medien bestimmt. Welcher Entwurf hat sich im Parlament durchgesetzt? Wie muss man nun seine persönlichen Festlegungen zur Organspende festhalten? Und inwiefern sind Patientenverfügungen betroffen?

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Ende Mai hat die Bunte über das Schicksal von Sylvia Leifheit und ihrer Familie berichtet: Im März 2018 verstarb der Vater der Schauspielerin auf eine Weise, die er in seiner Patientenverfügung eindeutig abgelehnt hatte. Tragischer Weise blieben seine Wünsche jedoch unbeachtet und Thomas Leifheit musste einen unwürdigen und qualvollen Tod erleiden. In diesem Artikel erfahren Sie, was passiert ist und was man tun kann, um sich davor zu schützen.

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Menschen, die unter Organversagen leiden, können durch eine Organtransplantation die Chance auf ein neues Leben erhalten. Dieser Eingriff kann aber nur durchgeführt werden, wenn es auch ein passendes Spenderorgan gibt. Obwohl die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Organspende befürwortet, warten jedes Jahr etwa 1000 Patienten vergebens auf ein neues Organ – sie sterben, bevor Ihnen geholfen werden kann. Um diese Situation zu verbessern, soll die Organspende seit langem neu geregelt werden.

| 2 min Lesedauer

Ein weiteres Grundsatzurteil zum Leid am Lebensende. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden: „Leben kann kein Schaden sein“, auch dann nicht, wenn es für den betroffenen Patienten möglicherweise eine Qual war. Denn, so der BGH: Auch wenn ein Patient selbst sein Leben als lebensunwert erachtet – die Verfassungsordnung verbietet aller staatlichen Gewalt, das Leben als Schaden zu beurteilen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Entscheidungen des Gerichts ist diese weder klug noch mutig. Es lässt die Betroffenen im Stich. Indirekt gibt der BGH aber einen wichtigen Hinweis, wie Patienten sich vor unerwünschten Behandlungen schützen können: Mit einer rechtzeitig erstellten Patientenverfügung.

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Die Digitalisierung der Medizin ist ein Thema, das immer wieder  in den Nachrichten auftaucht, in der Praxis aber kaum einen Patienten berührt – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn obwohl das Vorhaben seit 16 Jahren im Gesetz verankert ist1, wurde es bis heute noch nicht zufriedenstellend umgesetzt. International ist Deutschland in Sachen eHealth praktisch Schlusslicht.2 Warum geht es bei der Digitalisierung der Medizin kaum voran?

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Menschen, die zuhause gepflegt werden, sind zahlreichen Risiken ausgesetzt. Einerseits sprechen sich die vielen an der Pflege beteiligten Personen oftmals zu wenig ab. Andererseits sind die Verantwortungsbereiche oft nicht klar abgegrenzt. Die gemeinnützige Stiftung „Zentrum für Qualität in der Pflege“ hat nun sieben Handlungsfelder erarbeitet, die zeigen, welche Probleme es aktuell in der ambulanten Pflege gibt und was man tun kann, um diese Probleme zu lösen.

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Viele alte und pflegebedürftige Menschen verlieren den Kontakt zu ihren Mitmenschen. Darunter leiden sie oftmals genauso sehr wie unter körperlichen Schmerzen. Der Prozess des sogenannten „sozialen Sterbens“ führt oft dazu, dass Patienten sich während ihres körperlichen Sterbens zusätzlich einsam und verlassen fühlen.

Dieses tragische Schicksal drängt Politik und Gesellschaft zu handeln. Wir müssen endlich Wege finden, um das wachsende Einsamkeitsproblem in unserem Land zu lösen.

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Wer eine Patientenverfügung erstellen möchte, sollte sich gut überlegen, welche Behandlungswünsche er darin festlegt. Voraussetzung dafür ist, dass er sich intensiv mit seinen eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Ängsten am Lebensende beschäftigt. Das kann schwierig sein.

In diesem Artikel erfahren Sie, auf welche Probleme Patienten bei der Willensbildung stoßen, welche Bedürfnisse Gedanken an das Lebensende begleiten und wie Fragen vom BMJV bei der Willensbildung helfen können.

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Die Bundesärztekammer (BÄK) hat ihre Hinweise zu Vorsorgedokumenten aktualisiert. Was ist für Patienten wichtig? Und was sollte man zusätzlich bedenken?

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Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt das Selbstbestimmungsrecht von Patienten: Der eindeutige Wunsch in einer Patientenverfügung sterben zu wollen, muss respektiert werden. Dabei ist es unerheblich, ob der Wunsch dadurch zum Ausdruck kommt, dass eine bestimmte Behandlung oder ein bestimmter Krankheitszustand abgelehnt wird. Letzteres war bisher nicht allgemein als zulässige Festlegungsmöglichkeit anerkannt.

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Gestern wurde eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 14. November 2018 bekannt. In seinem neuen Urteil (Aktenzeichen XII ZB 107/18) stärkt der BGH die Patientenverfügung. Indirekt bestätigt das Gericht dabei: Die von DIPAT-Gründer Dr. med. Paul Brandenburg entwickelte Form der Patientenverfügung ist der richtige Weg, die Wirksamkeit zu sichern. Ausdrücklich bekräftigt hat der BGH die Notwendigkeit maximaler medizinischer Genauigkeit bei allen Festlegungen.

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Kostenlose Patientenverfügung ausdrucken und ankreuzen, fertig - schnell und kostenlos: Das scheint für viele beim Thema Patientenverfügung die einfachste Lösung zu sein.

Tatsächlich gibt es im Internet ein riesiges Angebot kostenloser Vordrucke und Formulare für Patientenverfügungen zum Ausdrucken. Sie versprechen einen schnellen Weg zur Vorsorge sollten aber dringend nur als Orientierungshilfe gesehen werden. Denn fast immer bergen diese Vorlagen ein erhebliches Risiko.

Wir diskutieren die Probleme von Vordrucken für Patientenverfügungen und zeigen Ihnen wie Sie eine wirksame Patientenverfügung online erstellen.

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Wird nun jeder automatisch Organspender? Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat mit seinem jüngsten Vorschlag eine Diskussion ausgelöst.

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Die Verbraucherzentrale hat verschiedene Anbieter von Online-Patientenverfügungen getestet. Ihr Ergebnis: „Teurer ist nicht immer besser”. Wie erkennen Sie einen geeigneten Anbieter?

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Die politische Late Night Show aus dem ZDF „Mann, Sieber!“ traf den Nagel auf den Kopf. Was in der Realität zweifellos dramatischer und komplizierter ist, wurde hier kabarettistisch in wenigen Minuten erklärt: Die Diskrepanz zwischen dem, was eine Sterbende und ihre Angehörigen möchten und dem, was eine gewinnorientierte Klinik möchte.

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Mit einer Patientenverfügung können Sie Ihrem Arzt sagen, wie sie leben und sterben möchten, auch wenn sie gerade nicht sprechen können.

Eine Patientenverfügung soll die Sicherheit geben, alles geklärt und für das Alter vorgesorgt zu haben. Diese Sicherheit aber ist oft eine falsche. Denn Verfügungen, die jahrelang nicht aktualisiert wurden oder zu allgemeine Formulierungen enthalten, sind unwirksam.

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Es klingt unglaublich: Rund 90% aller Patientenverfügungen sind im Ernstfall wirkungslos. Wir haben einen Notarzt und Intensivmediziner gefragt, wie man zu einer sicheren Verfügung kommt.

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„Mein ganzer Körper ist nur noch Schmerz. Die Schäden, die mir zugefügt worden sind, und das, was mir noch bevor steht, heißt lebenslänglich.“ sagt eine anonyme Patientin der WDR-Doku „Operieren und kassieren – Ein Klinik-Daten-Krimi“.

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Wissen Sie schon, ob Sie Ihre Organe einmal spenden möchten oder nicht? Egal, wie Sie sich entscheiden: Ihren Willen sollten Sie auf jeden Fall schriftlich festhalten. Damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen zur Organspende.

| 6 min Lesedauer

Nicht jede Behandlung ist wirklich notwendig. Oft stecken hinter Therapievorschlägen Gewinninteressen der Ärzte. Wie können Sie verhindern, dass Ärzte bei Ihnen zu viel machen? Mit diesen 5 Experten-Tipps finden Sie heraus, welche Behandlung Sie brauchen und welche nicht.

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In unserer letzten Pressemitteilung haben wir es versprochen: „Mit der Millioneninvestition beabsichtigen wir, unseren Service zu erweitern und Marktführer in Deutschland zu werden.” Jetzt folgen Taten.

Ab sofort gibt es DIPAT bei jeder Neuanmeldung 30 Tage uneingeschränkt kostenlos: Alle Leistungen inklusive Hinterlegung und SMS-Alarm. Testen Sie den DIPAT-Service jetzt ausführlich und unverbindlich. Klicken Sie hier, um sich anzumelden.

| 2 min Lesedauer

Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) hat ihre kostenlose Vorlage für Patientenverfügungen aktualisiert. Wir von DIPAT fragen uns: Braucht es uns noch?

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Die aktuellste BGH-Entscheidung ist unmissverständlich: Eine Patientenverfügung ist nur wirksam, wenn sie ausreichend konkret ist. Dazu muss sie eine Erklärungen zu den ärztlichen Maßnahmen, in die eingewilligt oder die untersagt werden, beinhalten und außerdem erkennen lassen, in welchen konkreten Behandlungssituationen die Verfügung gelten soll.

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Ab heute darf man sterben, aber nur im „Extremfall“. Sogenannte Patientenschützer sind empört. Kommentar zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes.

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Wie ZEIT Online berichtet, musste ein bettlägeriger Patient sechs Jahre grausam leiden. Nun wurde der Arzt verklagt. Ein Sieg für den Patientenschutz?

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Viele Notare und Anwälte werben damit, „rechtssichere“ Patientenverfügungen zu erstellen. Eine Patientenverfügung ist allerdings in erster Linie ein medizinisches Dokument. Sind Notar oder Anwalt die richtigen Ansprechpartner für eine medizinisch wirksame Patientenverfügung?

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Ein bewusstloser Mann liegt mehrere Wochen auf der Intensivstation, obwohl er dies in seiner Patientenverfügung ablehnt. Warum hat die Klinik gegen den Patientenwillen gehandelt?

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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein weitreichendes Urteil zu Patientenverfügungen und auch Vorsorgevollmachten gefällt. Faktisch erklärt er alle für wirkungslos, die unpräzise Festlegungen zu Umfang und Grenzen „lebensverlängernder Maßnahmen“ beinhalten. Dieses Problem trifft nach ärztlicher Erfahrung auf den ganz überwiegenden Teil aller in Deutschland bisher erstellten Verfügungen zu.

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Zu Beginn dieses Jahres ist das neue GKV-Versorgungsstärkungsgesetz in Kraft getreten. In diesem ist unter anderem festgelegt, dass Patienten vor einer OP den gesetzlichen Anspruch auf eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung haben.

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Jeden Tag werden zahlreiche Notfallpatienten in deutsche Krankenhäuser eingeliefert. Die wenigsten von ihnen sind im Besitz einer Patientenverfügung und nicht immer sind sich Angehörige über die anstehende Behandlung einig. Wie können Ärzte und Pflegende mit den daraus resultierenden ethischen Konflikten umgehen?

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Während die Gesetzeslage in Deutschland im Hinblick auf die sogenannte Sterbehilfe erst kürzlich deutlich verschärft wurde, wird in den Niederlanden derzeit darüber diskutiert, die Beihilfe zum Suizid weiter zu liberalisieren. Im Gespräch: eine legale „Letzte-Wille-Pille“.

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Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat den Antrag eines Hamburger Vereins auf einstweilige Außerkraftsetzung des neuen Sterbehilfe-Paragrafen in einem ersten Beschluss abgelehnt.

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Nach langer Debatte hat der Bundestag gestern ein Gesetz zur Neuregelung der Sterbehilfe in Deutschland erlassen. Vier Gesetzesentwürfe lagen vor, durchgesetzt hat sich bereits im ersten Wahlgang der Favorit zur „Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“.

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Mit großer Mehrheit hat der Bundestag heute das neue Hospiz- und Palliativgesetz verabschiedet. Dieses beinhaltet Neuregelungen für die Versorgung am Lebensende – sowohl in der ambulanten Pflege zuhause als auch in der stationären Betreuung in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen. In Kraft treten soll das Gesetz zum neuen Jahr.

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In der aktuellen Debatte um Sterbehilfe in Deutschland wird immer wieder auf die vermeintliche Lösung hingewiesen, die Palliativmedizin flächendeckend zu stärken. Das Leiden der Patienten, so die Annahme, könnte durch eine umfassende palliativmedizinische Versorgung stark reduziert und somit der Todeswunsch relativiert werden. Doch: kann das funktionieren?

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Patientenverfügungen sind für Ärzte zwar verbindlich, doch sind sie in Akutsituationen aufgrund zu pauschaler Formulierungen oftmals nicht anwendbar. Vor diesem Hintergrund untersuchten die Verfasser einer im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Studie, wie einerseits behandelnde Ärzte und andererseits Angehörige die Patientenverfügung eines sich auf der Intensivtherapiestation befindenden Patienten beurteilen.

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Seit dem 13. November 2014 diskutiert das Parlament über das Thema Sterbehilfe und mit ihm ganz Deutschland. Anfang November soll nun ein Gesetz verabschiedet werden, welches die Sterbehilfe neu regelt. Vier fraktionsübergreifende Gruppen von Abgeordneten haben hierzu Gesetzentwürfe vorgelegt – vom Totalverbot jeder Form von Sterbehilfe bis hin zur Straffreiheit für organisierte, nichtkommerzielle Beihilfe zum Suizid.

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Dass das Konzept der Patientenverfügung als solches gescheitert ist, will der Kölner Medizinrechtler Prof. Dr. Christian Katzenmeier nicht gelten lassen. Er sieht das Advance Care Planning nicht als Alternative zur Patientenverfügung sondern als sinnvolle Ergänzung.

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Nach einem Unfall ihres Vaters vor 34 Jahren musste SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen, damals 22jährig, gemeinsam mit ihrem Bruder die Entscheidung treffen, ob ihr Vater sterben oder schwer behindert weiterleben sollte. Seitdem weiß sie: Niemand anders als sie selbst soll über ihren eigenen Tod bestimmen.

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Ob man sich mit der Erstellung einer Patientenverfügung, dem Advanced Care Planning oder der aktuellen Debatte um Sterbehilfe in Deutschland auseinandersetzt: Wer sich mit dem Lebensende beschäftigt, stößt unweigerlich auf den Begriff Palliativmedizin. Aber was genau hat es damit auf sich?

| 3 min Lesedauer

Laut einer aktuellen forsa-Umfrage zur Generationenverantwortung wächst in der Bevölkerung zwar das Bewusstsein für die eigene Vorsorge, jedoch werden noch zu selten tatsächlich Vorkehrungen für den eigenen Krankheits- oder Todesfall getroffen.

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Dieses vernichtende Urteil fällt Jürgen in der Schmitten, Professor für Allgemeinmedizin an der Universität Düsseldorf, in der aktuellen Debatte um das Thema Patientenverfügung.